Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
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Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Pfarrer Thomas Lemanski im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

"Untätigkeit ist ein schwieriges Handwerk – was ohne mich handelt, handelt meist gegen mich" war das genaue Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt im November. Referent war Pfr. Thomas Lemanski, Pfarrei St. Dionysius Rheine. 

„Zur Ehre Gottes und Recreation des Gemüths“

Kammerorchester Rheine und Solisten spielten in der Jakobi-Kirche

Das Kammerorchester Rheine gab am Sonntag in der Jakobi-Kirche ein Bach-Konzert, das orchestral sowie solistisch hervorragend und eine Einstimmung in die Adventszeit war. Die Empore, alle herausziehbaren Notsitze und viele Extrastühle boten dem Auditorium Platz für dieses Konzert, das   auch ein Abschluss des Lutherjahres war.

Gemeindebrief Advent/Weihnachten fertig

Der Gemeindebrief zu Advent/Weihnachten ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 
 
Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version durch Anklicken des Bildes oder hier.

31. Oktober 2017: Feier-ma(h)l; Luthers Wandertage in Rheine und Umgebung

Die Jakobi-Gemeinde feierte am 31. Oktober ein besonderes Feier-Ma(h)l anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums in der Jakobi-Kirche, zu der alle katholischen und evangelischen  Christen eingeladen waren.

Das Feierma(h)l-Team um Heike Schulz brachte den Besuchern einige Stationen Luthers in Bild und Wort nahe (Joachim Schulz verlieh dem Reformator seine Stimme). Zwischen den Stationen gaben die Jakobi-Colours unter Leitung von Kantorin Lena Puschmann den außergewöhnlich zahlreichen Besuchern musikalische Unterstützung.

Die Pfarrerinnen Britta Meyhoff und Claudia Raneberg und Pfarrer Jürgen Rick spielten in einem Sketch die Standfestigkeit des Reformators nach. Britta Meyhoff hatte hierzu die Texte erstellt.

Nach dem Gottesdienst wurden die Besucher im Gemeindehaus mit einem eigens kreierten "Martin-Luther-Eis" überrascht  und natürlich mit einem großen Buffet empfangen. Der lebendige Gottesdienst und die herzlichen Gespräche im Anschluß daran im Gemeindehaus werden bei vielen Teilnehmern die Erinnerung an den Gedenktag wach halten.

Die Münsterländische Volkszeitung hat uns ihren Bericht zur Veröffentlichung freigegeben. Zum Ansehen hier klicken.

Weitere Bilder von Luther's Stationen hier.

Kirchenführung am Reformationstag: 500 Jahre Katholiken und Protestanten in Rheine

Am Reformationstag fand noch einmal die eigens für 2017 konzipierte Führung durch die Historikerin und Stadtführerin Angelika Pries statt.

Eine Bibel und ein sehr bunter Heiligenhimmel - mit dem Besuch der neu renovierten Wort-Gottes-Kapelle in der Stadtkirche St. Dionysius von 1520 begann die Führung an einem für das Thema fast symbolischen Ort. Sie führte durch fünf Jahrhunderte Stadtgeschichte und vom Marktplatz über das alte Rathaus und die Bönekers-Kapelle in die Jakobi-Kirche - immer mit dem Blick für das, was vor Ort an die wechselvolle Geschichte der beiden Konfessionen erinnert. Alte Fotos und Gemälde halfen dabei, das Wirken von Reformation und Gegenreformation, aber auch den mühsamen Aufbau einer protestantischen Gemeinde in Rheine anschaulich zu machen.

 

Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ zum Thema "Europa"

„Europa – eine Gemeinschaft kämpft ums Überleben"  war das genaue Thema im Jakobi-Treff Kirche und Welt" im Oktober. Referent war Dr. Markus Pieper, MdEP (Mitglied des Europäischen Parlaments).
 
Er schlug einen großen Bogen vom Beginn der Reformation über den Westfälischen Frieden bis zur heutigen Situation und machte deutlich, das trotz aller aktuellen Probleme die EU in den letzten 70 Jahren eine Phase von Frieden und Wohlstand gebracht habe, die in Europa einzigartig sei.
 
Leider sei die Darstellung in den Medien der einzelnen Länder oft verzerrt, was letzlich bei der traditionell aggressiven britischen Presse auch zum Brexit geführt habe. Auch für die Flüchtlingskrise, den zunehmenden Populismus und die Währungsproblematik gebe es Lösungen, am Ende werde man wohl den Ländern, die sich systematisch der Werte- und Solidargemeinschaft entziehen, in einem geregelten und abgestuften Verfahren Sanktionen auferlegen müssen.   
 
Eine intensive Fragerunde schloss sich an, bevor Moderator Karl Wilms ihm mit einem Buchpräsent  zur europäischen Geschichte von 1914 bis 1949 dankte und das Publikum Markus Pieper mit herzlichem Applaus verabschiedete. 
 
 

Begrüßungsgottesdienst neuer Konfirmandenjahrgang Samariter-Kirche

 

„Du siehst mich“

Unter diesem Motto gestalteten Jugendliche in der Samariter-Kirche den Gottesdienst, um den neuen Konfirmandenjahrgang (siehe Foto) zu begrüßen. Auch die Lutherstatue der Jakobigemeinde wurde dem Thema des Gottesdienstes gemäß gestaltet.

In Gebeten, Liedern, Lesungen und Texten beschrieben die Jugendlichen, dass Gott die Menschen freundlich ansieht und hinter Masken und durch Fassaden schaut. Pfarrerin Britta Meyhoff betonte, dass in einer Zeit, in der gerade junge Menschen meinen, Ansehen und Anerkennung durch ständiges Versenden von Selfies zu bekommen, der christliche Glaube eine andere Botschaft vermittelt. Denn bei Gott haben Menschen auch ohne Zutun Ansehen und werden gesehen.

Als kleines Geschenk erhielten die neuen Konfirmanden ein Lesezeichen mit ihrem Namen und einen lachenden Ansteck-Smiley, der immer daran erinnern soll, dass Gott uns freundlich ansieht. Beim anschließenden Kirchcafé gab es dann einen regen Austausch zwischen alten und neuen Konfirmanden und deren Eltern.

Kinderchor beim Kinderchortag in Dortmund

Am 7. Oktober machten sich 18 Kinder des Jakobi-Kinderchores auf den Weg nach Dortmund zum Kinderchortag der westfälischen Landeskirche. Um 7.15 Uhr trafen sich die Kinder und einige Eltern am Bahnhof, um sich mit dem Zug auf die Reise zu machen. In Dortmund angekommen, zauberte die fröhlich singende Kinderschar schon auf ihrem Weg durch die Fußgängerzone dem ein oder anderen Passanten ein Lächeln ins Gesicht.

Um 10 Uhr begann die Veranstaltung mit einer offiziellen Begrüßung seitens der Stadt und der Landeskirche, danach übten die Kinder das Musical "Wenn einer fragt" ein, in dem es um das Leben Martin Luthers ging und die Frage: Warum gibt es katholisch und evangelisch?

Nach dem Mittagessen mit ganz viel Pizza und einer Spielpause besuchten die Kinder verschiedene Workshops zum Thema Tanzen, Theater, Rhythmus und mehrstimmigem Singen. Um 16 Uhr trafen sich alle etwa 250 Kinder wieder in der Reinoldikirche zum Abschlussgottesdienst, in dem das einstudierte Musical aufgeführt wurde.

Um 19 Uhr kamen Kinder und Erwachsene nach einem erfüllten Tag müde und glücklich wieder in Rheine an.

"Tag des Friedhofs" am Sonntag, den 8. Oktober

Am zweiten Sonntag im Oktober wurde auf dem Friedhof der Jakobi-Gemeinde erstmals ein „Tag des Friedhofs“ gefeiert.

Erntedank 2017

Am Sonntag, 1. Oktober 2017 feierte die Jakobi-Gemeinde mit einem Familiengottesdienst in der Jakobi-Kirche das diesjährige Erntedankfest.

Erdgas als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt“

„Erdgas – der Funke für die Energiewende, warum ohne Erdgas die Lichter ausgehen“
war das genaue Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"  am letzten Mittwoch im SeptemberReferent war Dr. Thorsten Hinz, ExxonMobil Production Deutschland GmbH.
 
Der Vortrag beleuchtete die Rolle von Erdgas im Energiemix. Hinz ging dabei auch auf Aspekte der inländischen Förderung und der Abhängigkeit von ausländischen Quellen ein. Die Folien des Vortrages finden Sie  hier  oder durch Anklicken des Bildes.  

„Auf den Spuren Luthers“ Ökumenische Gemeindefahrt der Kirchengemeinden Jakobi und St. Dionysius zu Rheine

 

Ein Bericht von Adelheid Bögge

Vom 2. - 6. September 2017 fuhren Christen der beiden Gemeinden aus Anlass des 500jährigen Reformationsjubiläums an die Lebens- und Wirkungsstätten Martin Luthers.

Die Ausgangsbasis war das Hotel Askania in unserer Partnerstadt Bernburg. Von hier fuhren wir zu den Lutherstätten Eisleben, Erfurt, Wittenberg und zur Wartburg. Unser Augenmerk lag auch darauf, wie die einzelnen christlichen Gemeinden auf sinkende Gemeindemitgliederzahlen reagiert haben.

Welche Orte und Sehenswürdigkeiten besucht wurden, soll hier nicht beschrieben werden. Die Johannesgemeinde hatte im Frühjahr mit der Kolpingfamilie Rheine-Emstor ebenfalls eine ökumenische Gemeindefahrt unternommen, dieselben Stätten besucht und im gemeinsamen Gemeindebrief von Jakobi und Johannes zum 500jährigen Reformationsjubiläum darüber berichtet.

Gemeindebrief zu Erntedank fertig

Der Gemeindebrief zu Erntedank ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 
 
Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version durch Anklicken des Bildes oder hier.

Gottesdienst Sonntag der Diakonie 2017

Am ersten Sonntag im September feierte die Gemeinde den Sonntag der Diakonie. Der Gottesdienst stellte in diesem Jahr  die Arbeit der ökumenischen Bahnhofsmission in Rheine in den Mittelpunkt. Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission Rheine gestalteten mit Pfarrerin Britta Meyhoff den Gottesdienst. Sie vermittelten in einem Rollenspiel (am Bahnhof Rheine,  eine Mitarbeiterin und eine Reisende) die vielfältigen Anforderungen in ihrem Tagesablauf am Bahnhof Rheine. 

Unterwegs mit Ronja Räubertochter, Kinderfreizeit in Mitling Mark

„Unterwegs mit Ronja Räubertochter“

so hieß in diesem Jahr das Motto der Kinderfreizeit der evangelischen Kirchengemeinden Johannes und Jakobi zu Rheine. In diesem Jahr ging es ins „Alte Pfarrhaus“ nach Mitling Mark. Dieser kleine Ort liegt mitten in der Natur, ganz nahe der Ems, die nächstgrößere Stadt ist Papenburg.

Eine kleine Gruppe von Kindern im Alter von 7-13 Jahren war acht Tage zusammen mit ihren Betreuern unter der Leitung von Jugendreferentin Ingrid Klammann und Pfarrerin Claudia Raneberg unterwegs. Sicherlich war das Wetter etwas durchwachsen. Aber das hat allen nicht viel ausgemacht! Nach der Ankunft musste zunächst einmal das Freizeithaus erkundet werden. In der ersten Nacht schliefen alle noch etwas unruhig - aber am nächsten Tag hatte man sich schon ganz gut eingelebt.

Das Kinderbuch von Astrid Lindgren, „Ronja Räubertochter“ stand im Mittelpunkt der folgenden Tage. Dank eines wunderbaren Films lernten die Kinder Ronja, deren Eltern Mattis und Lovis und die Räuber der Mattisburg, sowie den besten Freund von Ronja, Birk, dessen Vater Borka, seine Frau und die Räuber der Borkasippe kennen. Der Film erzählt von Freiheit und Selbstbestimmung, von Toleranz und Vertrauen, von Familie und Freundschaft, von Bestehen und Scheitern, von Ängsten und Tapferkeit, von Treue und falschem Stolz.

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