Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
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Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Unterwegs mit Ronja Räubertochter, Kinderfreizeit in Mitling Mark

„Unterwegs mit Ronja Räubertochter“

so hieß in diesem Jahr das Motto der Kinderfreizeit der evangelischen Kirchengemeinden Johannes und Jakobi zu Rheine. In diesem Jahr ging es ins „Alte Pfarrhaus“ nach Mitling Mark. Dieser kleine Ort liegt mitten in der Natur, ganz nahe der Ems, die nächstgrößere Stadt ist Papenburg.

Eine kleine Gruppe von Kindern im Alter von 7-13 Jahren war acht Tage zusammen mit ihren Betreuern unter der Leitung von Jugendreferentin Ingrid Klammann und Pfarrerin Claudia Raneberg unterwegs. Sicherlich war das Wetter etwas durchwachsen. Aber das hat allen nicht viel ausgemacht! Nach der Ankunft musste zunächst einmal das Freizeithaus erkundet werden. In der ersten Nacht schliefen alle noch etwas unruhig - aber am nächsten Tag hatte man sich schon ganz gut eingelebt.

Das Kinderbuch von Astrid Lindgren, „Ronja Räubertochter“ stand im Mittelpunkt der folgenden Tage. Dank eines wunderbaren Films lernten die Kinder Ronja, deren Eltern Mattis und Lovis und die Räuber der Mattisburg, sowie den besten Freund von Ronja, Birk, dessen Vater Borka, seine Frau und die Räuber der Borkasippe kennen. Der Film erzählt von Freiheit und Selbstbestimmung, von Toleranz und Vertrauen, von Familie und Freundschaft, von Bestehen und Scheitern, von Ängsten und Tapferkeit, von Treue und falschem Stolz.

Synode2017

Den vollständigen Bericht des Superintendenten des Ev. Kirchenkreises Tecklenburg André Ost auf der Sommersynode 2017 finden Sie  hier oder durch Anklicken des Bildes .

"Urnengarten unter Bäumen" fertiggestellt

Auf unserem Friedhof Königsesch ist die Urnengrabanlage "Urnengarten unter Bäumen" fertiggestellt; ab sofort können hier Urnen beigesetzt werden.

In der gärtnerisch gestalteten Anlage direkt am Hauptweg können Einzel- und Doppel-Urnengräber belegt werden. Die Urnen können an einem Rondell unter einem Baum, an einem Beet oder an einer Stele beigesetzt werden; jedes Urnengrab wird durch ein einheitliches Namensschild mit Namen und Geburts -und Sterbedatum gekennzeichnet. Bequeme Sitzbänke laden zum Verweilen ein.    

Die Pflege der Grabanlage erfolgt zu 100% durch den Friedhof, sodass für die Angehörigen kein Pflegeaufwand entsteht.

Die Kosten für Nutzung und Pflege für 25 Jahre betragen 1250 Euro pro Urnengrab, eine Verlängerung ist möglich.

Weitere Auskünfte erteilen der Friedhofsmitarbeiter H. Bakkal, die Pfarrer, die Mitarbeiter im Gemeindebüro oder die Bestatter. 

Weitere Informationen rund um den Friedhof finden Sie hier .

 

 

 

Sondergemeindebrief zum Reformationsjubiläum

Der zusammen mit der Johannes-Gemeinde erstellte Sondergemeindebrief zum Reformationsjubiläum ist fertiggestellt und an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. Die Online-Version finden Sie durch Anklicken des Bildes oder hier (PDF-Datei mit 4 MB).

Preisübergabe Luther-Quiz

Auf dem Markt der Möglichkeiten am 24. Juni 2017 hatte die Jakobi-Gemeinde die Besucher eingeladen, an einem Luther-Quiz teilzunehmen. Trotz einiger kniffliger Fragen ergab die Auswertung zahlreiche richtige Antworten.

Die Auslosung erfolgte im Jakobi-Gemeindeamt. Glücksfee Ada zog die Gewinner unter Aufsicht von Frau Jutta Kordts.

Am Donnerstag, den 13. Juli konnte Pfarrerin Claudia Raneberg eine große Zahl von glücklichen Gewinnern begrüßen und ihnen die Preise überreichen, die alle einen Bezug zu Martin Luther hatten.

Enthüllung "Engel der Kulturen" am Jugendzentrum Jakobi

Im Bild: Das Künstlerpaar Carmen Dietrich und Gregor Merten, im Hintergrund der "Engel der Kulturen"

Entstanden ist der "Engel der Kulturen" 2008 in der kleinen Stadt Burscheid, nicht weit entfernt von Leverkusen. Seitdem reist die Skulptur durch Deutschland und Europa - immer mit dem Ziel, Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in einen gemeinsamen Dialog zu bringen. Und um ein Statement zu setzen: Gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Islamophobie, Fundamentalismus und die damit einhergehende Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen.

Feier-Ma(h)l: Familiengottesdienst mit Kindermusical in der Jakobi-Kirche

Am Sonntag, 9. Juli fand in der Jakobi-Kirche im Rahmen der Gottesdienst-Reihe „Feier-Ma(h)l“ ein Familiengottesdienst für Jung und Alt statt.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes, in dem auch der Chor „Jakobi-Colours“ und der Jugendchor mitwirkten, stand das Kindermusical „Der verlorene Sohn“. Es wurde vom Kinderchor der Jakobi-Gemeinde unter Leitung von Kirchenmusikerin Lena Puschmann aufgeführt. Vor großem Publikum sangen die Kinder unbekümmert und mit sichtbaren Vergnügen die einzelnen Szenen. Auch die Sprechrollen waren hervorragend besetzt und erhielten einen verdienten Sonderapplaus.
Jakobi-Colours gemeinsam mit dem Jugendchor sangen zu Beginn, der Jugendchor zum Abschluß des Gottesdienstes.
Die liturgische Gestaltung lag in den Händen von Pfarrer Jürgen Rick.

Nach dem Gottesdienst erhielten alle Kinder, dem Wetter ideal angepasst, Eis am Stiel. Danach standen für Besucher und Akteure Grillwürstchen, Getränke und ein ausgiebiges Mitbring-Buffet bereit, um den Nachmittag mit einem gemeinsamen Essen und netten Gesprächen ausklingen zu lassen.

Impressionen vom Gottesdienst hier.

Diamantene Konfirmation

Am Sonntag, 2. Juli 2017 fand in der Jakobi-Kirche die Feier der Diamantenen Konfirmation statt. Im Festgottesdienst mit Abendmahl wurden die Konfirmations-Jubilare durch Predigt, Gebete und die biblischen Konfirmationssprüche an ihre Konfirmation im Jahr 1957 erinnert. Außerdem wurde ihnen von Pfarrer Jürgen Rick unter Handauflegung Gottes Segen für den weiteren Lebensweg zugesprochen.

Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die „Diamant-Konfirmanden“ mit ihren Angehörigen zu einem Sektempfang mit kleinem Imbiss im Gemeindehaus, bei dem in geselliger Runde Erinnerungen ausgetauscht wurden.

Exkursion des Jakobi-Treffs „Kirche und Welt“ nach Sögel

Unter dem Motto „Christliche Armut und barocker Prunk“ führte die traditionelle Exkursion des Jakobi-Treffs „Kirche und Welt“ in diesem Jahr nach Sögel. 
In der mittlerweile unter Denkmalschutz stehenden Kirche der Markus-Gemeinde gab es vom Vorsitzenden des Beirates einen vertieften Einblick in Bau und Struktur einer Bartning-Kirche, die nach dem 2. Weltkrieg als sogenannte "Notkirche" errichtet worden war. 
Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde nachmittags das Schloß Clemenswerth besichtigt, ein barockes Jagdschloß des aus dem Hause Wittelsbach stammenden Kurfürsten und Erzbischofs von Köln, Clemens August. Das Schloss ist eines der sehenswertesten Kulturdenkmäler Norddeutschlands und die einzige noch erhaltene Alleesternanlage weltweit. Acht Lindenalleen führen zum Mittelpunkt, dem Jagdschloss. Ein Besuch der Schlosskapelle des Kapuzinerklosters und des Klostergartens rundete den Besuch ab. 
 

Senioren-Geburtstagsfeier am 26. Juni 2017

Die Tische waren mit Rosen im Glas und Rosenblättern geschmückt und mit Erdbeer-Sahne-Stücken eingedeckt. Fast 80 eingeladene Geburtstagskinder im Alter zwischen 75 und 93 Jahren ließen sich an diesem Nachmittag von dem Team um Jutta Kordts verwöhnen.

Markt der Möglichkeiten auf dem Borneplatz am 24.6.2017

Der zweite „Markt der Möglichkeiten“ am Borneplatz, der wieder gemeinsam von der Jakobi-Gemeinde und der Pfarrei St. Dionysius veranstaltet wurde, präsentierte mit seinen vielfältigen Ständen Essen und Trinken, Spiele, Preisrätsel, Informationsmaterial und Ansprechpartner für Fragen, Gespräche und Diskussionen.

Jakobi war mit dem Frauenabendkreis, dem Presbyterium, dem Jakobi-Treff „Kirche und Welt“, dem Familienzentrum und dem Jugendzentrum vertreten.

Impressionen von der Veranstaltung hier.

Chorausflug nach Ootmarsum

An Fronleichnam hat sich der Kirchenchor wieder einen Ausflug gegönnt. Dieses Jahr ging die Reise in die Niederlande, in die Region Twente, nach Ootmarsum.

Gastpredigt von Pfarrer Lemanski in der Jakobi-Kirche

Aus Anlass des Reformationsjubiläums hielt Pfarrer Thomas Lemanski von der katholischen St. Dionysius-Gemeinde am Sonntag, dem 18. Juni 2017 eine Gastpredigt in der Jakobi-Kirche. Liturgin war Pfarrerin Claudia Raneberg.

Konfirmationen in der Samariter Kirche Mesum

Samstag, 9. Mai, Konfirmation Mesum:

Foto: Steffi Pleimann
v.l.: Vorne: Julia Herber, Maya Heitjans, Michelle Guttmann, Josy Goldstein.

        Hinten: Heinz Gerd Wanning (Jugendreferent), Birgit Scharlau (Konfi-Teamerin), Malte Kortmann, Florian Steller, Tim Puls, Til Brüggemann, Edwin Root, Nils Puls, Roswitha Lietz (Presbyterin), Pfarrerin Britta Meyhoff.                       Nicht im Bild: Emily Meyer

Sonntag, 10. Mai, Konfirmation Mesum:

Foto: Steffi Pleimann
v.l.: Vorne: Michelle Kretschmer, Naile Greiwe, Marleen Feldhoff, Laura Gehling, Jule Freisewinkel, Fiona Menke.

      Hinten: Birgit Scharlau (Konfi-Teamerin), Herrmann Schlegel, Frederik Puls, Dean Hölscher, Domenik Evers, Marwin Möllers, Leon Rombs, Jörg Warmer (Presbyter und Konfi-Teamer), Pfarrerin Britta Meyhoff.

Gott als Anker fürs Leben

In fröhlichen und feierlichen Gottesdiensten wurden am 6. und 7. Mai 2017 in der Samariter-Kirche in Mesum 23 Jugendliche konfirmiert. In den etwas mehr als 1 1/2 Jahren der Konfirmandenzeit beschäftigten sich die 12 Jungen und 11 Mädchen gemeinsam mit  Pfarrerin Britta Meyhoff und ehrenamtlich Mitarbeitenden mit den verschiedenen Themen des christlichen Glaubens und den unterschiedlichen Arbeitsfeldern von Kirche. Die Konfirmation bildete nun den Abschluss und Höhepunkt. Pfarrerin Britta Meyhoff ermutigte in ihrer Ansprache die Jugendlichen, in Gott und dem christlichen Glauben einen Anker für das eigene Leben zu entdecken.

Der Anker als ein uraltes christliches Symbol steht für Sicherheit, Halt und Hoffnung, die Menschen im christlichen Glauben finden können. Frau Roswitha Lietz (Samstag) und Herr Jörg Warmer (Sonntag) übermittelten in ihrem Grußwort den Jugendlichen die Glückwünsche des Presbyteriums und ermutigten dazu, weitere Erfahrungen mit dem Glauben und der Kirche zu machen. Als Erinnerung an diesen Tag erhielten alle Konfirmierten ein Lederarmband mit einem Ankerverschluss.

 

 

Konfirmationen in der Jakobi-Kirche

Am 29. und 30. April wurden in der Jakobi-Kirche insgesamt 39 Jugendliche konfirmiert. Bezug nehmend auf das Jubiläumsjahr „500 Jahre Reformation" ermutigte Pfarrer Jürgen Rick die Jugendlichen, wie der große Reformator Martin Luther in aller Freiheit einen eigenen Glaubens-Standpunkt zu finden und diesen auch zu vertreten. Verlassen dürfen sich die Neukonfirmierten dabei darauf, dass Gott längst einen Standpunkt zu ihnen eingenommen hat und niemals davon abweichen wird. Gott sagt „Ja" zu jedem und jeder einzelnen und verspricht: „Ich bin bei Dir!"

In der feierlichen Konfirmationshandlung wurde den Mädchen und Jungen unter Handauflegung der Segen Gottes mit auf ihren Weg gegeben.

Am Samstag, 29. April wurden konfirmiert:

V.l.: Presbyterin Monika Bünder, Konfi-Patin Alexandra Kern, Konfi-Patin Marie Pfeffing, Konfi-Patin Elisa Mielke, Alicia Faesing, Michelle Eichmann, Mia Overmann, Luca Marie Böll, Jennifer Rusecki, Rico Lohroff, Kerstin Lange, Pfarrer Jürgen Rick, Sue Schievelkamp, Viktoria Melser, Nele Kösters, Leah Janssen, Jamie von Hebel, Ismail Volkan, Mika Salecker (hinten), Christian Husser (vorne), Joshua Mielke, Vanessa Pape (hinten), Angelina Faesing (vorne), Michael Heckhuis (hinten), Konfi-Patin Franca Pfeffing (vorne), Tom Volmer, Presbyterin Brigitte Maltzahn.

 
 
Am Sonntag, 30. April wurden konfirmiert:

 

V.l.: Nico Isdepsky, Lukas Rempel, Francesca Geringer, Saskia Hicken, Nico Bühring, Jugendpresbyter Thomas Koel (hinten), Sophie Meiners (vorne), Sönke Harmsen, Charlotte Tschirbs, Konfi-Patin Anna Heihs (hinten), Felix Weßels (vorne), Pfarrer Jürgen Rick (hinten), Zoe-Marie Weide (vorne), Felix Hecking-Veltman, Maren Rothe, Pascal Floer, Alissa Chorlton, Milena Kunz, Evgenij Dewald, Leon Beike, Jenny Pfeifer, Konfi-Patin Simone Simon, Lara Groschek, Konfi-Pate Liam Chorlton, Presbyterin Roswitha Lietz.
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