Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
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Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Reformationsjubiläum 2017

Der Leitungskreis Reformation hat in einem Text kurz und anschaulich zusammengefasst, was und wie im Jahr des Reformationsjubiläums gefeiert wird: 
 
 

Feier der Goldenen Konfirmation

Hinten v.l.: Pfr. Jürgen Rick, Wilfried Klein, Peter Bracker, Josef Lucas,
Rainer Vehmeier, Werner Bandke, Reinhard Mattick und Günter Borkert;
vorne v.l.: Doris Galla, Renate Keuch-Metzig, Hannelore Niebur, Ingrid Warner, Doris Poll-Husterund Brigitte Berends, zum Vergrößern das Bild anklicken
 
Am Palmsonntag, 20. März 2016 fand in der Jakobi-Kirche die Feier der Goldenen Konfirmation statt. In einem feierlichen Gottesdienst erinnerte Pfarrer Jürgen Rick die Jubilare in der Predigt an ihre Konfirmation im Jahr 1966 und an die bleibende Bedeutung von Gottes Segen für ihren Lebensweg. In der anschließenden Einsegnungshandlung wurde den Gold-Konfirmandinnen und -Konfirmanden nach der Verlesung der Konfirmationssprüche unter Handauflegung erneut der Segen Gottes zugesprochen.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Jubilare im Gemeindehaus zu einem Sektempfang mit einem kleinen Imbiss, bei dem sie in geselliger Runde noch reichlich die Gelegenheit nutzten, Erinnerungen auszutauschen.

Brückenbauer zwischen „menschlichen Inseln“ gesucht

Über das „Ankommen in Deutschland" und die damit möglichen Missverständnisse zwischen unterschiedlich geprägten Kulturen referierte am Montagabend die Sprachwissenschaftlerin Dr. Debbie Coetzee-Lachmann. Der Vortrag bildete den Auftakt einer Vortragsreihe des Lenkungskreises "Flüchtlingsarbeit Kirchen/Caritas", die bis in den Herbst hinein den Ehrenamtlichen Anregungen und Mut für die Integrationsarbeit  geben soll. 

Wechsel im Presbyteriums-Vorsitz

Pfarrer Jürgen Rick ist in der ersten Sitzung des neuen Presbyteriums zum Vorsitzenden des Presbyteriums der Ev. Kirchengemeinde Jakobi gewählt worden. Damit übernimmt er für die Dauer von einem Jahr das Amt der bisherigen Vorsitzenden Pfarrerin Claudia Raneberg, die in der selben Sitzung zur Stellvertreterin gewählt worden ist.

Gemeindebrief Ostern

Der Gemeindebrief zu Ostern ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 
 
Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version durch Anklicken des Bildes oder hier.
 
 

Einführung und Verabschiedung der Presbyter

Am 6. März wurden die am 14. Februar gewählten Mitglieder des Presbyteriums in einem Gottesdienst in der Jakobi-Kirche feierlich in ihr Amt eingeführt. In dem selben Gottesdienst wurden auch die ausscheidenden Presbyterinnen  und Presbyter verabschiedet. 
Pfarrerin Claudia Raneberg dankte ausdrücklich allen Mitgliedern für ihr ehrenamtliches Engagement, die Kirchengemeinde zusammen mit den Pfarrern zu leiten.

Die ausgeschiedenen Presbyter mit den Pfarrern, v.l.: Pfarrer Jürgen Rick, Joachim Schulz, Anna Kegler, Jutta Kordts, Dr. Hilmar Gumbrecht, Klaus Kienle, Pfarrerin Claudia Raneberg und Pfarrerin Britta Meyhoff

Das neue Presbyterium v.l. hinten: Pfarrer Jügen Rick, Jörg Warmer, Christian Scharlau, Thomas Koel, Elke Gottlieb, Axel Roosen, Tonja Ibenthal, Pfarrerin Britta Meyhoff und Pfarrerin Claudia Raneberg, vorne: Hannelore Laukemper, Monika Bünder, Roswitha Lietz, Ulrike Schulz und Brigitte Maltzahn; Dr. Karl Wilms ist von seinem Amt als Presbyter zurückgetreten.

 

Bei der Einführung legten die neu gewählten Mitglieder des Presbyteriums das in Artikel 36 der Kirchenordnung vorgeschriebene Gelöbnis ab; die wieder gewählten Mitglieder des Presbyteriums wurden an ihr Gelöbnis erinnert.
Alle Presbyterinnen und Presbyter erhielten ein Blumenpräsent und die Gemeinde dankte den ausscheidenden und den neuen Mitgliedern mit einem herzlichen Applaus. 
 
Gelöbnis der Presbyter:
 
„Ich gelobe vor Gott und dieser Gemeinde, das mir übertragene Amt im Gehorsam gegen Gottes Wort gemäß dem evangelisch-lutherischem Bekenntnisstand  und nach den Ordnungen der Kirche sorgfältig und treu auszuüben. Ich gelobe, über Lehre und Ordnung in dieser Gemeinde zu wachen, die mir anvertrauten Aufgaben und Dienste zu übernehmen und dazu beizutragen, dass in der Gemeinde Glaube und Liebe wachse.“

Jens Spahn spendet Erlös aus Buchverkauf an die „Flüchtlingshilfe Kirchen/Caritas"

Den Erlös seines Buches „Ins Offene – Deutschland, Europa und die Flüchtlinge“ in Höhe von rd. 7.400 Euro spendete der Parlamentarische Staatssekretär Jens Spahn jetzt an den Lenkungskreis „Flüchtlingshilfe Kirchen/Caritas. Unser Bild zeigt v. l. Pastoralreferent Matthias Werth, Pfarrer Jürgen Rick, Elke Zeitner, Jens Spahn MdB, Doris Hasenkamp-Jakob, Pfarrer Andreas Groll, Theo Niehoff und Stefan Gude.

"Zukunft der Altenarbeit" als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

„Wohin geht die Altenpflege, nicht nur ein Blick in die Glaskugel“  war das genaue Thema im letzten Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ . Karl Wilms konnte als Referentin Silke Beernink, Geschäftsbereichleiterin des Evangelischen Perthes-Werkes begrüßen. Beernink ist Diplom-Sozialpädagogin und hat sich frühzeitig auf Altenarbeit spezialisiert. Heute  ist sie verantwortlich für 11 stationäre Einrichtungen, 4 Tagespflegen, 3 ambulante Dienste und eine Anzahl von Service- Wohnungen. In Ihrem Verantwortungsbereich werden etwa 1030 Bewohner, 140 Tagesgäste und 135 ambulante Patienten von ca. 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut und versorgt.
 
Nach der Darstellung der Altenpflege im Spannungsfeld von Fachlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Christlichkeit ging sie insbesondere auf den Fachkräftemangel, den Wandel der Bewohner-Struktur in den stationären Altenhilfe-Einrichtungen und die neuen gesetzlichen Vorgaben (Alten- und Pflegegesetz und Wohn- und Teilhabegesetz) ein.  

Kammermusik in der Jakobi-Kirche

Am Sonntag, den 21. Februar verbreitete sich eine ganz besondere Stimmung in der Jakobi-Kirche:  Lena und Winfried Puschmann und Daniel Göbel hatten zum Kammermusikkonzert eingeladen und rund 90 Besucher hatten den Weg am Sonntagabend in die Jakobi-Kirche gefunden. Bei gedämpftem Licht erklang aus dem kleinen Chorraum der Kirche heraus barocke Musik für Blockflöten, Cembalo und Orgel.  
 
Verschiedene Bearbeitungen des  Lutherchorals "Vater unser im Himmelreich" von H.-L. Hassler, J. van Eyck und G. Böhm waren zu hören. Daneben erklangen Werke von S. Scheidt, G. Muffat und die Triosonate op.1 Nr. 3 von A. Corelli, bearbeitet für 2 Blockflöten.  Die überleitenden Texte steuerte Pfarrerin Claudia Raneberg bei. Am Ende sparten die Zuhörer nicht mit Applaus, sodass das Trio das Publikum noch mit einer Zugabe verwöhnte.

Ergebnis der Kirchenwahl am 14. Februar

Am Sonntag, den 14. Februar 2016, wurden in der Jakobi-Gemeinde die Mitglieder des Presbyteriums für die nächsten vier Jahre gewählt.

Insgesamt 16 Kandidatinnen und Kandidaten hatten sich für das Leitungsamt zur Verfügung gestellt. 

Gewählt wurden:

Monika Bünder                           Brigitte Maltzahn
Elke Gottlieb                               Axel Roosen
Tonja Ibenthal                           Christian Scharlau
Thomas Koel                               Ulrike Schulz
Hannelore Laukemper               Jörg Warmer
Roswitha Lietz                            Karl Wilms

Ein erster Vorgeschmack auf das Reformations-Jubiläum 2017

 

Reformationssommer 2017 - Ausblicke und Visionen

gestern war Premiere für unser neues Video - jetzt auch direkt hier

Posted by r2017.org on Donnerstag, 4. Februar 2016

Interview mit Prof. Dr. Klaus Bade

"Wie kann man Menschen die Angst vor Migration nehmen?"
"Kann man die Integration nach 1945 mit der heutigen Situation vergleichen?"
"Ist die Kirche daran Schuld, dass Menschen Angst vor anderen Glaubensrichtungen haben?"
"Was ist Migration eigentlich?"

Das Interview, das Prof.  Bade vor dem Vortrag im Jakobi-Treff "Kirche und Welt" der Münsterländischen Volkszeitung gegeben hat, finden Sie hier, zum Starten bitte auf das weiße Dreieck in der Mitte klicken. 

 

Motetten der Reformationszeit im Gottesdienst

Am letzten Sonntag im Januar fand in der Jakobi-Kirche ein musikalisch besonders gestalteter Gottesdienst statt. Ein Projekt-Vokalensemble mit 14 Sängerinnen und Sängern hat mit "Also hat Gott die Welt geliebt" und "Vater unser" zwei Werke von Heinrich Schütz und Melchior Franck gesungen. Beide Stücke sind aus dem frühen 17. Jahrhundert und sind geprägt durch ihre rhythmische Komplexität und die Eigenständigkeit aller Stimmen. Die musikalische Leitung lag bei Kirchenmusikerin Lena Puschmann, die Predigt hielt Pfarrer Jürgen Rick.
Am Ende spendeten die Gottesdienstbesucher herzlichen Applaus.

Flüchtlingsproblematik als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

Zuwanderung, Flucht und Willkommenskultur" war das Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt" im Januar. 
Referent war Prof. Dr. Klaus J. Bade. Der Migrationsforscher, Publizist und Politikberater lehrte bis 2007 Neueste Geschichte an der Universität Osnabrück und lebt seither in Berlin. Er ist einer der führenden Migrationsexperten in Europa. 
Die zahlreichen Zuhörer in der Jakobi-Kirche verfolgten aufmerksam die Ausführungen von Bade zu den Hintergründen von Migration, den Ursachen von Flucht und Verfolgung sowie seiner Analyse von Schwächen des gegenwärtigen Umgangs mit Flüchtlingen.
 
Klar sprach sich Bade für eine Fortsetzung des humanitären Engagements ohne Einschränkungen aus. Er forderte eine Art "Europäische Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger". Klare Kante forderte er bei der Integration von Migranten in unser Rechts- und Wertesystem. Hart ging er mit der Einwanderungs- und Asyl-Politik der Bundesregierung der letzen 20 Jahre ins Gericht und warnte eindringlich davor, dass in Deutschland trotz des großen bürgerschaftlichen Engagements wieder das demagogische Spiel mit Vorurteilen einzieht, das den Umstieg von Kritik in Gewalt forciert.     

Konfi- und Kindergottesdienst in der Jakobi-Kirche

Am dritten Sonntag in diesem Jahr fand in der Jakobi-Kirche ein Gottesdienst zum Thema "Der barmherzige Vater" statt, der von Pfarrer Jürgen Rick zusammen mit Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet wurde. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das bekannte "Gleichnis vom verlorenen Sohn". In unterschiedlichen Anspielen schlüpften die Konfirmanden und Konfirmandinnen in die Rollen des Gleichnisses und übernahmen auch die Fürbitten. 

Gleichzeitig wurde auch der immer am dritten Sonntag im Monat stattfindende Kindergottesdienst gefeiert.

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