Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine heißt Sie herzlich willkommen!

Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

 

 

 

Gottesdienste zum Pfingstfest

Zu unseren Pfingst-Gottesdiensten laden wir ganz herzlich ein:
 
Pfingstsonntag, 24. Mai 2015:
Jakobi-Kirche, 10:00 Uhr:          Gottesdienst mit Abendmahl
                                                 (Pfarrer Tripp)
                                
Samariter-Kirche, 10:00 Uhr:     Gottesdienst mit Abendmahl
                                                  (Pfarrerin Meyhoff)
 
Pfingstmontag, 25. Mai 2015 :
Jakobi-Kirche, 10:00 Uhr:         Tauf-Familiengottesdienst (Pfarrerin Raneberg)
 
Samariter-Kirche:                     Kein Gottesdienst!
 
 
           
Wir wünschen Ihnen frohe Pfingsten!

Neuer Konfirmandenjahrgang 2015 bis 2017 in Mesum

Alles Wissenwerte über die Anmeldung und die Termine für den neuen Konfirmandenjahrgang 2015 bis 2017 in Mesum/Hauenhorst finden Sie unter "Konfirmanden" , "Samariter-Kirche" , "Konfirmation 2017" oder einfach hier

Ausstellung mit Werken von Pia Rote in der Samariter-Kirche

"Verwurzelt" ist das Motto der Austellung mit Werken von Pia Rote am Sonntag, 31. Mai 2015 in der Samariter-Kirche. 
Nach dem Gottesdienst um 10:00 Uhr ist die Ausstellungseröffnung um 11:30 Uhr. Spezielle Führungen gibt es um 14:00 und 16:00 Uhr.
Ab 12:30 Uhr ist unser kleines Café für Sie geöffnet und hält Kaffee, Kaltgetränke und Waffeln bereit .

Am 5. Juni Musik und Tanz aus Namibia

Am Freitag, den 5. Juni 2015 gibt  es um 19:30 Uhr in der Jakobi-Kirche ein Konzert der Gruppe THLOKOMELA aus Namibia, der Eintritt ist frei.
 
Bereits um 15:30 Uhr gibt es im Gemeindehaus einen Workshop zum Mitmachen, dazu ist einen Anmeldung bis zum 26. Mai im Gemeindebüro Jakobi erforderlich. (Tel. 05971/50492). Für die Teilnahme an dem Workshop wird ein Kostenbeitrag von 10,- Euro erhoben, Überweisung mit der Anmeldung auf Kto.  Stadtsparkasse Rheine, IBAN DE55 4035 0005 0000 0175 82

Konfirmationen in der Samariter-Kirche

Am zweiten Mai-Wochenende wurden acht Jungen und neun Mädchen von Pfarrerin Britta Meyhoff in der Samariter-Kirche in Mesum konfirmiert.
Pfarrerin Meyhoff erinnerte in ihrer Predigt an die einzelnen Abschnitte der Unterrichts und machte deutlich, wie die anfangs doch sehr stille Gruppe Jugendlicher durch den Konfirmandenunterricht zusammengewachsen sei. 
Als Erinnerung bekamen alle frisch Konfirmierten außer ihrer Urkunde mit dem Konfirmationsspruch und einem Kreuz noch einen Drusenstein, ein Bergkristall, der sich im inneren eines äußerlich eigentlich unscheinbaren Steines gebildet hat.  Auch in den Jugendlichen seien solche Schätze und Talente zu finden. Allerdings sei es dazu nötig, mit den Augen des Herzens zu schauen. Pfarrerin Meyhoff ermutigte die Jugendlichen, in der Begegnung mit anderen ihre Augen des Herzens zu trainieren. Diese Herzensperspektive helfe auch zu entscheiden, wo die Jugendlichen mit ihren Talenten und Schätzen Verantwortung in dieser Welt übernehmen können. 
Für das Presbyterium gratulierte der stellvertretende Vorsitzende Dr. Karl Wilms und wünschte den frisch Konfirmierten für ihren weiteren Lebensweg vor allem Geborgenheit, Anerkennung und Orientierung.

Konfirmation am Samstag, 9. Mai, stehend v.l.: Presbyter Karl Wilms, Pierre Foerster, Jeremy Krämer, Moritz Meyhoff, Moritz Brüggemann und Pfarrerin Britta Meyhoff, sitzend v.l.: Lilly Freese, Charline Heuvers, Alina Kleier, Franka Bruning und Jacqueline Brüggemann (zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken)

 

Konfirmation am Sonntag, 10. Mai, stehend v.l.: Pfarrerin Britta Meyhoff, Niklas Alt, Alexander Puls, Marcel Leuering, Lennart Heitjans und Presbyter Karl Wilms, sitzend v.l. Dana Becker, Lena-Marie Menke, Julia Kooymans und Laura Luis (zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken)

Dritte Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Am Sonntag, 26. April, wurde in der Jakobi-Kirche die dritte Gruppe des diesjährigen Konfirmandenjahrgangs aus dem Stadtbezirk konfirmiert. Bevor Pfarrer Jürgen Rick den neun Mädchen und 15 Jungen in der feierlichen Konfirmationshandlung unter Handauflegung den Segen Gottes zusprach, verlas er die von den Konfirmandinnen und Konfirmanden als Konfirmationssprüche ausgesuchten Bibelworte. In der Predigt ermunterte er die Jugendlichen, diese Worte als „gute Worte fürs Leben“ mit auf ihren Weg zu nehmen.
Konfirmation am Sonntag, 26. April, stehend v. l.: Jugendpresbyter Joachim Schulz, Frederic Beck, Niklas Nefe, Nico Schubert, Ole Kösters, Michael Harder, Timo Pfeifer, Erik Beekmans, Tim Wehning, Jan Niklas Storm, Timo Wever, Lary Massold, Özcan Volkan und Pfarrer Jürgen Rick
Sitzend v. l.: Felix Albers, Laura Mauksch, Julia Kunz, Leonie Plenter, Marie-Christin Leugers, Simone Simon, Anna Ruth Heihs, Charlotte Groß, Sophie Adema, Diana Kuljukin, Jan Schütz und Leon Rehaag
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Konfirmationen in der Jakobi-Kirche

Am 18. und 19. April wurden in der Jakobi-Kirche insgesamt 38 Jugendliche konfirmiert. Pfarrer Jürgen Rick erinnerte mit Hilfe eines Navigationsgerätes in der Predigt an die eine oder andere Station der zurückliegenden Konfirmandenzeit, die knapp 20 Monate dauerte. Er ermunterte die Konfirmandinnen und Konfirmanden, den Glauben an Jesus Christus als „Navi für’s Leben“ zu erkennen und danach das Leben als Christinnen und Christen in der Welt zu führen. In der feierlichen Konfirmationshandlung wurde den Mädchen und Jungen unter Handauflegung der Segen Gottes mit auf ihren Weg gegeben.
Konfirmation am Samstag, 18. April, stehend v. l.: Presbyterin Anna Kegler, Konfi-Patinnnen Maike Twent und Carolin Leugers, Ellen Albrecht, Melanie Jaremenko, Sophie Blau, Stella Köning, Elisa Mielke, Lena Biermann, Jannic Schmitz, Fynn Drobietz und Pfarrer Jürgen Rick,
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itzend v. l.: Miriam Smolny, Alexandra Kern, Kristine Schuppe, Marie Schröder, Victoria Bratke, Madeline Weide, Jana Dernovoj, Celina Blömker und Laurenz Hemmerling.
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Konfirmation am Sonntag, 19. April, stehend v. l.: Pfarrer Jürgen Rick, Konfi-Patin Carolin Leugers, Jonah Stiepel, Merlin Fuhlert, Nick Schürmann, Jeroen Onvlee, Henning Bolte, Liam Chorlton, Waldemar Muga, Markus Weiss, Tim Overmann, Melvin Pohl, Daniel Gelser, Jugendpresbyter Joachim Schulz und Diana Kraft,
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itzend v. l.: Katharina Borchert, Sophie-Marie Kamp, Karina Edich, Konfi-Patin Maike Twent, Daniela Wunder, Franca Pfeffing, Celine Jovanovic, Marie Pfeffing, Marianne Schäfer und Natalie Löwen.
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„Fünf vor Null - Das Kriegsende in Rheine“ als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

Das Erleben des Kriegsendes vor 70 Jahren in Rheine war das Thema des Jakobi-Treffs „Kirche und Welt“ im April; Referent war Dr. Lothar Kurz, Historiker aus Rheine.  
 
Unter Heranziehung von Fotografien und anderem Quellenmaterial aus dem Stadtarchiv veranschaulichte Kurz, wie sich das Alltagsleben der Rheinenser vor mehr als 70 Jahren in der letzten Phase des Krieges gestaltete. Dabei wurde deutlich, welche Zerstörungen die zahlreichen Bombenangriffe ausgelöst hatten, aber auch, wie sehr das Leid der Bevölkerung für die Propaganda der Nationalsozialisten instrumentalisiert wurde. 
 
Mucksmäuschen still wurden die zahlreichen Zuhörer, als die Zeitzeugen Rudi Paege (damals 12 Jahre alt)  und Gisela Gerling (damals 19 Jahre alt) ihre Erlebnisse aus den letzten Kriegstagen beisteuerten. Es wurde deutlich, wie die Angst vor Bomben und der Kampf um die Unversehrtheit von Leib und Leben und Hab und Gut den Alltag bestimmten. Auch einige Zuhörer konnten von eigenen Erfahrungen berichten, die die große Angst widerspiegelten.
 
Anhand von beispielhaften Tagebuchaufzeichnungen von Karl Rekers aus Spelle und Hermann Rosenstengel aus Rheine ging Kurz dann der Frage nach, wie die Menschen die damaligen Erlebnisse in ihrem Inneren erfassten und verarbeiteten: Für viele war es eine Erleichterung, dass der Krieg zu Ende war, aber zu der Zeit war es wohl eher Niederlage als Befreiung.
 
Zum Schluss machte Pfr. em. Heinz Oehlke mit einem persönlichen bewegenden Bericht deutlich, dass zwar Ostern 1945 mit dem Einmarsch der Engländer der Krieg in Rheine beendet war, dass aber bis zum Ende des Krieges noch über 1700  17- und 18-jährige Soldaten - frisch aus den Truppenschulen bei Celle und Hannover-  bei den Kämpfen um die Riesenbecker Berge und am Birgter und Dörenther Berg ihr Leben in einem längst verlorenen Krieg lassen mussten. 
 
Wie sehr das Thema bewegte, war an dem lang anhaltenden Applaus der zahlreichen Zuhörer für den Referenten und die Zeitzeugen zu erkennen; auch nach dem Vortrag ergaben sich noch viele angeregte Gespräche.

Viel Spass bei der tierischen Kinderbibelwoche

Was ist in Jakobi los, wenn auf dem Kirchplatz eine Hüpfburg steht?
Klar, es ist wieder Kinderbibelwoche!
In der zweiten Osterferien-Woche erlebten ca. 30 Kinder und ihre Betreuer eine "Tierische Kinderbibelwoche".
Jeden Morgen traf man sich um 10:00 Uhr in der Kirche, um eine biblische Geschichte zu hören. In diesen Geschichten spielten
ein oder mehrere Tiere ein wichtige Rolle, etwas  das Schaf Emma (das verlorene Schaf) oder die Löwen (Daniel in der Löwengrube).
Auch in welcher Geschichte in der Bibel ein Kamel vorkommt, erfuhren die Kinder.
Nach dem Start in den Morgen erlebten die Kinder dann ein buntes Angebot von Bastel- und Spielangeboten rund um die "Tierischen Bibelgeschichten", bevor die Eltern sie dann gegen 16:00 Uhr wieder abholten.
Abgerundet wurde die Kinderbibelwoche am Freitag mit einem ganztägigen Besuch des Rheiner Zoos bei phantastischem Wetter.
Hier konnten die Kinder einige Tiere, die sie in dieser Woche näher kennengelernt hatten, persönlich in Augenschein nehmen.
 

Gottes großes Geschenk

Worum geht es an Karfreitag und Ostern? Was bedeuten Abendmahl, Kreuzigung und Auferstehung? Das erklärt die Multimediastory "Gottes großes Geschenk". Sie verbindet Geschichten aus der Bibel mit Videos, in denen zwei Menschen ihre Sicht der Ereignisse vor 2.000 Jahren erläutern.

ostern.evangelisch.de möchte in den Fokus rücken, worum es eigentlich geht - abseits von Eiern und Hasen, dafür mit authentischen Statements.

Zum Einstieg klicken Sie bitte einfach auf das Bild, den link oder  hier .

Goldene Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Vor der goldenen Konfirmation, v.l.: Joachim Schrade, Günter Zahn, Pfrn. Claudia
Raneberg, Ursula Röthing, Ingrid Best und Eva-Maria Wigger

Am Sonntag vor Ostern feierten fünf Goldkonfirmandinnen und Goldkonfirmanden mit dem Segen und ihren damaligen Konfirmationssprüchen ihre Konfirmation vor 50 Jahren in der Jakobi-Kirche. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein gab es viele alte Erinnerungen auszutauschen. 

Die Konfirmanden von 1965 ... 

Wechsel im Presbyteriums-Vorsitz

Pfarrerin Claudia Raneberg ist seit 1. April Vorsitzende des Presbyteriums der Ev. Kirchengemeinde Jakobi. In der letzten Sitzung des Presbyteriums am 11. März 2015 ist sie für die Dauer von einem Jahr gewählt worden und übernimmt damit das Amt des bisherigen Vorsitzenden Pfarrer Jürgen Rick. Zum Stellvertreter ist  Presbyter Dr. Karl Wilms wiedergewählt worden.

Dietrich Bonhoeffer als Thema im Jakobitreff „Kirche und Welt“

Vor fast genau 70 Jahren ist der evangelische Pfarrer und Theologe Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg von den Nazis ermordet worden.  Im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"  gab  Dr. Michael Korthaus, Schulpfarrer im Kirchenkreis Tecklenburg  und Privatdozent für Systematische Theologie an der Universität Münster,  einen Überblick über Leben und Wirken dieses bemerkenswerten Theologen.
 
Korthaus machte in seinem Vortrag deutlich, dass Bonhoeffer durch seine Herkunft aus dem Großbürgertum und der Bildungselite Zeit seines Lebens privilegiert war und auch nach seiner Verhaftung noch einflussreiche Freunde hatte.  
 
Auch habe die Nachkriegsgeneration lange Zeit Schwierigkeiten mit dem Leben und Werken Bonhoeffers gehabt – auch innerhalb der verfassten Kirche – und erst in den letzten Jahrzehnten sei die Anerkennung für sein Lebenswerk erfolgt.  
 
Die konsequente Einheit von theologischem Diskurs über die  "Gemeinschaft der Heiligen", "Nachfolge Christi"  und radikale Gedanken über ein "Religionsloses Christentum"  mit seinem Lebensverlauf sei einzigartig. 
 
Wie kaum ein anderer Theologe des 20. Jahrhunderts habe er tief in Kirche und Gesellschaft hinein gewirkt.  Bonhoeffer  sei heute ein Beispiel für Mut, Zivilcourage und Bildung. Für Mut, weil er sich traute, in einer Zeit der Unterdrückung und der Angst seine Meinung frei zu äußern und für sie einzustehen. Er habe stets Gebrauch von seinem Verstand gemacht  und sich nicht auf seinem Wissen ausgeruht.  

Wir trauern um Harald Klammann

Auch die Jakobi-Gemeinde trauert um Harald Klammann, Pfarrer der Johannes-Gemeinde, der am 23. Februar im Alter von 49 Jahren verstorben ist. Harald Klammann war von 1992 bis 1994 als Vikar von Pfarrer Cord Bültermann auch in unserer Gemeinde tätig und ist uns durch viele Gottesdienste und Begegnungen in guter Erinnerung.
Wir denken in dieser schweren Zeit nicht nur an ihn, sondern insbesondere auch an seine Familie. Möge Gott sie trösten und mit seinem Segen geleiten.
 

Wege auf dem Friedhof werden saniert

Nach Abschluss der Frostperiode hat mit Anfang des meterologischen Frühlings die Renovierung der Wege auf dem Ev. Friedhof Königsesch begonnen.

Pflasterung, die im Laufe der Zeit durch Baumwurzeln stark beschädigt wurde, wird durch eine wassergebundene Wegedecke ersetzt. Dies soll langfristig für verkehrssichere Wege sorgen und die Kosten für die Instandhaltung der Wege senken.

In anderen Bereichen werden die Wege, die insbesondere bei feuchter Witterung matschig sind, durch das Aufbringen einer speziellen Wegeasche gehbar gemacht.

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