Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine heißt Sie herzlich willkommen!

Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

 

 

 

Diamantene Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Am Sonntag, 2. August 2015 fand in der Jakobi-Kirche die Feier der Diamantenen Konfirmation statt. Im Festgottesdienst mit Abendmahl wurden 26 Konfirmations-Jubilare durch Predigt,Lieder, Gebete und die biblischen Konfirmationssprüche an ihre Konfirmation im Jahr 1955 erinnert. Außerdem wurde ihnen von Pfarrer Jürgen Rick unter Handauflegung Gottes Segen für den weiteren Lebensweg zugesprochen. Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die „Diamant-Konfirmanden“ mit ihren Angehörigen zu einem Sektempfang und kleinem Imbiss im Gemeindehaus, bei dem in geselliger Runde Erinnerungen ausgetauscht werden konnten.

"Jakobi 2020" Perspektiv-Konferenz am 22. August 2015

Am Samstag, den 22. August sind alle Gemeidemitglieder herzlich eingeladen zu einer Perspektiv-Konferenz unser Gemeinde von 9:00 bis 17:00 Uhr im Gemeindehaus.  

Im Rahmen dieser Konferenz soll folgenden Fragen nachgegangen werden:

  • Welche Perspektive soll das gemeindliche Handeln in den nächsten Jahren bestimmen?
  • Welche Personen sind bereit, ihre Energie dafür einzusetzen?
  • Welche ersten Schritte sollen auf diesem Weg gegangen werden?

Die Konferenz wird moderiert von Pfarrer Kuno Klinkenborg vom Amt für Missionarische Dienste der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro (Tel. 05971 50492) an. Für Verpflegung ist gesorgt. 

Öffnungszeiten in den Sommerferien

Bitte beachten Sie, dass das Gemeindeamt während der Sommerferien am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag vormittags in der Zeit von 10:00 - 12:00 Uhr zu erreichen ist. Mittwochs ist das Gemeindeamt geschlossen. Nach den Ferien sind wir wieder wie gewohnt für Sie zu erreichen. In dringenden Fällen hinterlassen Sie uns bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter oder senden Sie uns eine E-Mail an gemeindeamt@jakobi-rheine.de. Wir werden Ihre Anfrage dann schnellstmöglich bearbeiten.

Märchen und Mythen - Konzert am 13. September um 17 Uhr in der Jakobi-Kirche

Drei Frauenstimmen, sonst nichts. Die norwegischen Sängerinnen Liv Ulvik, Wenche Losnegård und Anja Eline Skybakmoen konzentrieren sich auf das Wesentliche. Instrumente, Begleitmusiker oder gar Mikrophone spielen bei den Vokalistinnen von Eplemøya Songlag keine Rolle. Das-A-Cappella-Damentrio weist noch eine weitere Besonderheit auf: Hier treffen musikalische Welten in Harmonie aufeinander. Anja Eline Skybakmoen und Wenche Losnegård sind in ihrer Heimat etablierte Jazz-Sängerinnen, während Liv Ulvik aus der quicklebendigen Folkszene Norwegens stammt. Mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus traditionellem Folk, wilder Improvisation und bizarrem Humor haben die Vokal-Artistinnen bereits im Jahr 2010 mit ihrem selbst betitelten Debütalbum in ihrer Heimat beeindruckt.

Eintrittskarten gibt es ab sofort im Gemeindeamt Jakobi (Normal 15 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro) und im Verkehrsverein Rheine oder online  hier .

Exkursion nach Soest

Viele interessante Eindrücke brachten die Teilnehmer der Exkursion des Jakobi-Treffs "Kirche und Welt" aus Soest mit. So haben sie bei Führungen in der Wiesen-Kirche und der Petri-Kirche und einer Besichtigung des Patrokli-Dom viel gelernt über den jahrhundertelangen Bau prächtiger Kirchen aus dem Soester Grünsandstein - und auch über die schwierige Aufgabe, diese Kirchen zu erhalten.
 
Beim gemeinsamen Mittagessen erhielten sie auch Einblick in die Gemeindestrukturen und Veränderungen einer Stadt mit sechs (!) evangelischen Kirchen in der Innenstadt. Kaffee und Kuchen in einem traditionellen Café am historischen Marktplatz rundeten den Besuch ab.  Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig: "Ein wirklich lohnender Ausflug!" Das Bild zeigt die Teilnehmer vor dem Südportal der Kirche St. Maria zur Wiese, einer evangelischen Hallenkirche mit 63 Marien-Darstellungen und einer Nachhall-Zeit von sechs (!) Sekunden.
Die gegenwärtig laufende Restaurierung wird voraussichtlich in 30 Jahren abgeschlossen sein. 

Viel Applaus für die Mesumer Konfirmanden

Viel Applaus für die Mesumer Konfirmanden und den Projektchor gab es beim traditionellen Familiengottesdienst vor den großen Ferien in der Jakobi-Kirche. Pfarrerin Britta Meyhoff hatte mit den Konfirmanden den Gottesdienst zum Thema "Wie stelle ich mir Jesus vor" gestaltet.
Beim anschließenden Mittagessen mit einem reichhaltigen Salatbuffet, das der Frauenabendkreis vorbereitet hatte,  und Leckereien vom Grill gab es noch viele Gelegenheiten für anregende Gespräche.

Gemeindebrief Sommer 2015 ist fertiggestellt

Der Gemeindebrief zum Sommer ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 
 
Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version durch Anklicken des Bildes oder hier.
 
 
 

Konzert des Kinderchors in der Jakobi-Kirche

Anlässlich seines einjährigen Bestehens gab der Jakobi-Kinderchor am zweiten Sonntag im Juni in der Jakobi-Kirche ein kleines Konzert.

Aufgeführt wurde das Musical "Petrus" von Andreas Mücksch und Barbara Schatz. Die 20 Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren sangen und erzählten wichtige Stationen aus dem Leben Jesu, begleitet von Xylophonen, Schlagzeug und Klavier der Jakobi-Band.

Die zahlreichen Zuschauer und Zuhörer waren von den Darbietungen der Kinder begeistert und geizten nicht mit Applaus für die Kinder und Chorleiterin Lena Puschmann.  

Einige Impressionen vermitteln die Bilder  hier oder einfach auf das Bild klicken.

Seniorengeburtstagsfeier "Unser Leben sei ein Fest!"

Zu einer Geburtstagsfeier im Gemeindehaus hatte die Gemeinde alle Frauen und Männer eingeladen, die zwischen Februar und Mitte Mai Geburtstag hatten und 75 Jahre oder älter geworden sind. Sie durften jeweils einen weiteren Gast mitbringen. 
Jutta Kordts, ehrenamtlich für die Seniorenarbeit in der Jakobi-Gemeinde zuständig, die Pfarrerinnen Britta Meyhoff und Claudia Raneberg sowie Pfarrer Jürgen Rick freuten sich, ca. 90 Seniorinnen und Senioren  im Gemeindehaus begrüßen zu können.
Nach einer Andacht zum Thema „Unser Leben sei ein Fest“ und einem Geburtstagsständchen gab es erst einmal Erdbeerkuchen und Schlagsahne sowie Kaffee und Tee.
Als besonderen Programmpunkt hatte sich Jutta Kordts diesmal eine Tanzvorführung ausgedacht: drei Paare legten eine flotte Sohle aufs Parkett und führten verschiedene Tänze vor: Tango, Cha-Cha-Cha und Rumba durften ebenso nicht fehlen wie Foxtrott und Walzer. Zum Schluss ihrer fast 45minütigen Vorführung, für die sie viel Beifall erhielten, forderten die Tänzerinnen und Tänzer auch einzelne Geburtstagsgäste zum Tanzen auf.
Nach der Verabschiedung mit Lied, Gebet und Segen, waren sich die Geburtstagsgäste am Ende einig: „Dieser Nachmittag war wirklich ein Fest!“.
 
Einige Eindrücke vermitteln die Bilder in der Bildergalerie  bzw.  hier .
 

Konfirmationen in der Samariter-Kirche

Am zweiten Mai-Wochenende wurden acht Jungen und neun Mädchen von Pfarrerin Britta Meyhoff in der Samariter-Kirche in Mesum konfirmiert.
Pfarrerin Meyhoff erinnerte in ihrer Predigt an die einzelnen Abschnitte der Unterrichts und machte deutlich, wie die anfangs doch sehr stille Gruppe Jugendlicher durch den Konfirmandenunterricht zusammengewachsen sei. 
Als Erinnerung bekamen alle frisch Konfirmierten außer ihrer Urkunde mit dem Konfirmationsspruch und einem Kreuz noch einen Drusenstein, ein Bergkristall, der sich im inneren eines äußerlich eigentlich unscheinbaren Steines gebildet hat.  Auch in den Jugendlichen seien solche Schätze und Talente zu finden. Allerdings sei es dazu nötig, mit den Augen des Herzens zu schauen. Pfarrerin Meyhoff ermutigte die Jugendlichen, in der Begegnung mit anderen ihre Augen des Herzens zu trainieren. Diese Herzensperspektive helfe auch zu entscheiden, wo die Jugendlichen mit ihren Talenten und Schätzen Verantwortung in dieser Welt übernehmen können. 
Für das Presbyterium gratulierte der stellvertretende Vorsitzende Dr. Karl Wilms und wünschte den frisch Konfirmierten für ihren weiteren Lebensweg vor allem Geborgenheit, Anerkennung und Orientierung.

Konfirmation am Samstag, 9. Mai, stehend v.l.: Presbyter Karl Wilms, Pierre Foerster, Jeremy Krämer, Moritz Meyhoff, Moritz Brüggemann und Pfarrerin Britta Meyhoff, sitzend v.l.: Lilly Freese, Charline Heuvers, Alina Kleier, Franka Bruning und Jacqueline Brüggemann (zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken)

 

Konfirmation am Sonntag, 10. Mai, stehend v.l.: Pfarrerin Britta Meyhoff, Niklas Alt, Alexander Puls, Marcel Leuering, Lennart Heitjans und Presbyter Karl Wilms, sitzend v.l. Dana Becker, Lena-Marie Menke, Julia Kooymans und Laura Luis (zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken)

Dritte Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Am Sonntag, 26. April, wurde in der Jakobi-Kirche die dritte Gruppe des diesjährigen Konfirmandenjahrgangs aus dem Stadtbezirk konfirmiert. Bevor Pfarrer Jürgen Rick den neun Mädchen und 15 Jungen in der feierlichen Konfirmationshandlung unter Handauflegung den Segen Gottes zusprach, verlas er die von den Konfirmandinnen und Konfirmanden als Konfirmationssprüche ausgesuchten Bibelworte. In der Predigt ermunterte er die Jugendlichen, diese Worte als „gute Worte fürs Leben“ mit auf ihren Weg zu nehmen.
Konfirmation am Sonntag, 26. April, stehend v. l.: Jugendpresbyter Joachim Schulz, Frederic Beck, Niklas Nefe, Nico Schubert, Ole Kösters, Michael Harder, Timo Pfeifer, Erik Beekmans, Tim Wehning, Jan Niklas Storm, Timo Wever, Lary Massold, Özcan Volkan und Pfarrer Jürgen Rick
Sitzend v. l.: Felix Albers, Laura Mauksch, Julia Kunz, Leonie Plenter, Marie-Christin Leugers, Simone Simon, Anna Ruth Heihs, Charlotte Groß, Sophie Adema, Diana Kuljukin, Jan Schütz und Leon Rehaag
(Zum Vergrößern des Bildes bitte einfach auf das Bild klicken.)
 

Konfirmationen in der Jakobi-Kirche

Am 18. und 19. April wurden in der Jakobi-Kirche insgesamt 38 Jugendliche konfirmiert. Pfarrer Jürgen Rick erinnerte mit Hilfe eines Navigationsgerätes in der Predigt an die eine oder andere Station der zurückliegenden Konfirmandenzeit, die knapp 20 Monate dauerte. Er ermunterte die Konfirmandinnen und Konfirmanden, den Glauben an Jesus Christus als „Navi für’s Leben“ zu erkennen und danach das Leben als Christinnen und Christen in der Welt zu führen. In der feierlichen Konfirmationshandlung wurde den Mädchen und Jungen unter Handauflegung der Segen Gottes mit auf ihren Weg gegeben.
Konfirmation am Samstag, 18. April, stehend v. l.: Presbyterin Anna Kegler, Konfi-Patinnnen Maike Twent und Carolin Leugers, Ellen Albrecht, Melanie Jaremenko, Sophie Blau, Stella Köning, Elisa Mielke, Lena Biermann, Jannic Schmitz, Fynn Drobietz und Pfarrer Jürgen Rick,
s
itzend v. l.: Miriam Smolny, Alexandra Kern, Kristine Schuppe, Marie Schröder, Victoria Bratke, Madeline Weide, Jana Dernovoj, Celina Blömker und Laurenz Hemmerling.
(Zum Vergrößern des Bildes bitte einfach auf das Bild klicken)
Konfirmation am Sonntag, 19. April, stehend v. l.: Pfarrer Jürgen Rick, Konfi-Patin Carolin Leugers, Jonah Stiepel, Merlin Fuhlert, Nick Schürmann, Jeroen Onvlee, Henning Bolte, Liam Chorlton, Waldemar Muga, Markus Weiss, Tim Overmann, Melvin Pohl, Daniel Gelser, Jugendpresbyter Joachim Schulz und Diana Kraft,
s
itzend v. l.: Katharina Borchert, Sophie-Marie Kamp, Karina Edich, Konfi-Patin Maike Twent, Daniela Wunder, Franca Pfeffing, Celine Jovanovic, Marie Pfeffing, Marianne Schäfer und Natalie Löwen.
(Zum Vergrößern des Bildes bitte einfach auf das Bild klicken)
 

„Fünf vor Null - Das Kriegsende in Rheine“ als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

Das Erleben des Kriegsendes vor 70 Jahren in Rheine war das Thema des Jakobi-Treffs „Kirche und Welt“ im April; Referent war Dr. Lothar Kurz, Historiker aus Rheine.  
 
Unter Heranziehung von Fotografien und anderem Quellenmaterial aus dem Stadtarchiv veranschaulichte Kurz, wie sich das Alltagsleben der Rheinenser vor mehr als 70 Jahren in der letzten Phase des Krieges gestaltete. Dabei wurde deutlich, welche Zerstörungen die zahlreichen Bombenangriffe ausgelöst hatten, aber auch, wie sehr das Leid der Bevölkerung für die Propaganda der Nationalsozialisten instrumentalisiert wurde. 
 
Mucksmäuschen still wurden die zahlreichen Zuhörer, als die Zeitzeugen Rudi Paege (damals 12 Jahre alt)  und Gisela Gerling (damals 19 Jahre alt) ihre Erlebnisse aus den letzten Kriegstagen beisteuerten. Es wurde deutlich, wie die Angst vor Bomben und der Kampf um die Unversehrtheit von Leib und Leben und Hab und Gut den Alltag bestimmten. Auch einige Zuhörer konnten von eigenen Erfahrungen berichten, die die große Angst widerspiegelten.
 
Anhand von beispielhaften Tagebuchaufzeichnungen von Karl Rekers aus Spelle und Hermann Rosenstengel aus Rheine ging Kurz dann der Frage nach, wie die Menschen die damaligen Erlebnisse in ihrem Inneren erfassten und verarbeiteten: Für viele war es eine Erleichterung, dass der Krieg zu Ende war, aber zu der Zeit war es wohl eher Niederlage als Befreiung.
 
Zum Schluss machte Pfr. em. Heinz Oehlke mit einem persönlichen bewegenden Bericht deutlich, dass zwar Ostern 1945 mit dem Einmarsch der Engländer der Krieg in Rheine beendet war, dass aber bis zum Ende des Krieges noch über 1700  17- und 18-jährige Soldaten - frisch aus den Truppenschulen bei Celle und Hannover-  bei den Kämpfen um die Riesenbecker Berge und am Birgter und Dörenther Berg ihr Leben in einem längst verlorenen Krieg lassen mussten. 
 
Wie sehr das Thema bewegte, war an dem lang anhaltenden Applaus der zahlreichen Zuhörer für den Referenten und die Zeitzeugen zu erkennen; auch nach dem Vortrag ergaben sich noch viele angeregte Gespräche.

Viel Spass bei der tierischen Kinderbibelwoche

Was ist in Jakobi los, wenn auf dem Kirchplatz eine Hüpfburg steht?
Klar, es ist wieder Kinderbibelwoche!
In der zweiten Osterferien-Woche erlebten ca. 30 Kinder und ihre Betreuer eine "Tierische Kinderbibelwoche".
Jeden Morgen traf man sich um 10:00 Uhr in der Kirche, um eine biblische Geschichte zu hören. In diesen Geschichten spielten
ein oder mehrere Tiere ein wichtige Rolle, etwas  das Schaf Emma (das verlorene Schaf) oder die Löwen (Daniel in der Löwengrube).
Auch in welcher Geschichte in der Bibel ein Kamel vorkommt, erfuhren die Kinder.
Nach dem Start in den Morgen erlebten die Kinder dann ein buntes Angebot von Bastel- und Spielangeboten rund um die "Tierischen Bibelgeschichten", bevor die Eltern sie dann gegen 16:00 Uhr wieder abholten.
Abgerundet wurde die Kinderbibelwoche am Freitag mit einem ganztägigen Besuch des Rheiner Zoos bei phantastischem Wetter.
Hier konnten die Kinder einige Tiere, die sie in dieser Woche näher kennengelernt hatten, persönlich in Augenschein nehmen.
 

Gottes großes Geschenk

Worum geht es an Karfreitag und Ostern? Was bedeuten Abendmahl, Kreuzigung und Auferstehung? Das erklärt die Multimediastory "Gottes großes Geschenk". Sie verbindet Geschichten aus der Bibel mit Videos, in denen zwei Menschen ihre Sicht der Ereignisse vor 2.000 Jahren erläutern.

ostern.evangelisch.de möchte in den Fokus rücken, worum es eigentlich geht - abseits von Eiern und Hasen, dafür mit authentischen Statements.

Zum Einstieg klicken Sie bitte einfach auf das Bild, den link oder  hier .

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