Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine
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Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

Auftakt-Gottesdienst zu "Weite wirkt" im Kloster Schloss Bentlage am Himmelfahrtstag

Vom 5. Mai bis zum 19. Juni gastiert die Austellung "Weite wirkt" mit zeitgenössischer Kunst aus Namibia, Simbabwe und den Philippinen in Rheine - Kloster Bentlage. 

Zum Auftakt fand an Himmelfahrt, Donnerstag, den 5. Mai ein Freiluft-Gottesdienst im Kloster Bentlage unter Mitwirkung von Chören aus Namibia, Kamerun und Simbabwe statt.

Die Austellung wird begleitet von zahlreichen Konzerten, Vorträgen und Workshops.

Der Besuch der Austellung und der Veranstaltungen ist kostenlos, die Förderer sind:

- Kloster Bentlage 
- Evangelische Kirche von Westfalen
- Engagement Global 
- Evangelisches Erwachsenenbildungswerk
- Euregio Kunstkreis Bocholt
- Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst

 

Brückentag am 06. Mai 2016 - Gemeindeamt geschlossen

Am Freitag, den 06. Mai 2016, bleibt das Gemeindeamt wegen des Brückentages geschlossen. Sie können uns aber gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder uns eine Mail unter:  gemeindeamt@jakobi-rheine.de schicken. Wir werden uns dann schnellstmöglich zurückmelden.

Bildquelle: ww.pixabay.com

"Lügen" als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt“

"Woher kommt die Fähigkeit des Menschen zu lügen" war das genaue Thema im letzten Jakobi-Treff "Kirche und Welt". Karl Wilms konnte als Referent Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Pienemann begrüßen, emeritierter Hochschullehrer für Sprachwissenschaft der Universität Paderborn.
 
In seiner Einführung machte Pienemann deutlich, dass es ihm nicht um eine moralische Bewertung des Lügens gehe, sondern dass er klären wolle, warum das Lügen zum Wesen des Menschen gehöre - wie auch z. B. der Humor, ein netter Verwandter der Lüge.

"Die Nacht der offenen Kirche" in Jakobi

Zum ersten Mal nimmt auch die Jakobi-Gemeinde an der "Nacht der offenen Kirche" der evangelischen Gemeinden in Westfalen und Lippe teil: In der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag (15. Mai) können die Besucher in der Jakobi-Kirche mit allen Sinnen Kirche erleben.

Durch mehr Wissen mehr verstehen - Miteinander mit Flüchtlingen leben

Rheine.  Für Gisela Lohmüller,  Autorin und engagierte Helferin in der Flüchtlingsarbeit sind „Fremde die Freunde, die sie heute noch nicht kennt“. Schon seit Jahrzehnten ist die gebürtige Rheinenserin als „Brückenbauerin“ aktiv. Für die „boat-people“ aus Vietnam organisierte sie schon in den 1980er Jahren in einer saarländischen Gemeinde nahe der französisch-luxemburgischen Grenze gemeinsam mit der Christlichen Erwachsenenbildung Merzig-Wadern und dem dortigen Arbeitsamt die „Schule im Wohnzimmer“, ein Modellprojekt des Saarlandes. Heute gestaltet sie mit anderen die Arbeit im „Café Welcome“ in Trier und ist überzeugt davon, dass eine gelingende Integration der Flüchtlinge ein unschätzbarer Wert für den Frieden und für Deutschland sein wird.

Veränderung im Presbyterium

Gemäß §42 Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) hat Presbyter Dr. Karl Wilms sein Amt als Presbyter niedergelegt und ist mit Wirkung zum 9. April 2016 aus dem Presbyterium ausgeschieden.
 
Laut Presbyterwahlgesetz kann das Presbyterium nun für die verbleibende Amtszeit ein anderes wählbares Gemeindeglied in das Presbyterium berufen und ist dabei nicht an frühere Wahlvorschläge gebunden. Das Presbyterium wird zu gegebener Zeit über die Nachfolge entscheiden. 

Mit dem Luftballon des Glaubens fliegen lernen

Am vergangenen Samstag und Sonntag wurden 17 Jugendliche in der Samariter-Kirche in feierlichen Gottesdiensten konfirmiert (zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken):
Hinten v.l.: Moritz Meyhoff (Konfi-Teamer), Pfarrerin Britta Meyhoff, Fabio Middendorf, Theresa Meyhoff, Sophia Lüttmann, Natalie Schenzer, Jugendreferent Heinz-Gerd Wanning und Jörg Warmer (Presbyter);
v
orne v.l.: Ellen Herber, Jonas Buchholz, Hendrik Scharlau, Charlotte Scharmach und Julia Bahn.
 
Hinten v.l.: Jörg Warmer (Presbyter), Jeremy Zanger, Andreas Rau, Hannes Schröder, Lion Mauch und Pfarrerin Britta Meyhoff; vorne v.l.: Julia Grabowski, Marie ter Haide, Jelena Vollmer und Melinda Franz

Konfirmationen in der Jakobi-Kirche

Am Samstag, 9. April,  und am Sonntag, 10. April, sind in feierlichen Gottesdiensten jeweils 18 Jugendliche der  Jakobi-Kirche konfirmiert worden (zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken):
Samstag, 9. 4., hinten v.l.: Presbyter Thomas Koel, Konfi-Patin Sina Warmer, Daniel Lehn, Florian Schmiemann, Jakob Holl, Lucas Zimmermann, Daniel Laganowski, Jan Hoffmann, Jennifer Sinner, Jessica Sinner, Konfi-Patinnen Carolin Leugers, Anna Kegler und Maike Twent und Pfarrerin Claudia Raneberg;
mittlere Reihe, v.l.: Konfi-Patin Charlotte Determann, Cornelius Fink, Nicole Etschberger, Jennifer Klein, Amelie Beckmann, Hannah Book, Jana Thurau und Franziska Haneklaus
Vordere Reihe v.l.: Linus Rehaag, Roman Streitenberger und Daniel Zeiger

Sonntag, 10. 4. , hinten v.l.: Konfipaten Sina Warmer und Carolin Leugers, Mike Volkner, Simon Voß, Lukas Petruschin, Malte Harmsen, Fabian Möller, Jan Malte Senger, Max Reimann, Ronja Hecking-Veltmann, Kristina Weiz und Pfarrerin Claudia Raneberg;
Vorne v.l.: Konfi-Patinnen Anna Kegler und Charlotte Determann, Erik Hilgenstöhler, Pascal Czirr, Ben Brüggemann, Klara Groß, Helene Groß, Fiene van Dyk, Adeline Hammer, Katharina Lysov und Wika Weber

Eineinhalb Jahre trafen sie sich 14-tägig dienstags oder manchmal auch an einem Samstagvormittag mit Pfarrerin Claudia Raneberg und den „Konfi-Paten“ zum Unterricht. In dieser Zeit erfuhren sie viel über den christlichen Glauben, die Kirche und die Gemeinde. Am Tag ihrer Konfirmation bekräftigten nun die 16 Mädchen und 20 Jungen ihre Zugehörigkeit zu Gott mit einem lauten Ja im Gottesdienst. In der Predigt übergab Pfarrerin Raneberg den Jugendlichen symbolhaft den "Schlüssel zum Himmelreich". Die jungen Christen sind nun selbst verantwortlich für ihren Glauben. Dazu habe Jesus Christus ihnen den Schlüssel  gegeben. Mit diesem Schlüssel, so die Pfarrerin, könnten sie die Tür zu ihm jederzeit öffnen, um so bei ihm zu Hause zu sein. 

 
 

Einführung von Pfarrerin Dr. Britta Jüngst als Krankenhaus-Seelsorgerin

Vor dem Gottesdienst (vorne v.l.):  Judith Palm, Landespfarrerin für Ev. Polizeiseelsorge; Margarete Steinmann, Sprecherin des Seelsorgekonvents im Ev. Kirchenkreis Tecklenburg;  Gesa Jüngst (Tochter von Britta Jüngst); Pfarrerin Britta Jüngst; Superintendent André Ost und Hannelore Laukemper, Diakoniepresbyterin, Kirchengemeinde Jakobi in Rheine; hinten v.l.:  Bernhard Rathmer, Diakon und Krankenhausseelsorger im Mathias-Spital Rheine;  Pfarrer Jürgen Rick und Jutta Kordts, beide Kirchengemeinde Jakobi in Rheine und Hartmut Fink, Presbyter der Kirchengemeinde Emsdetten.
 
Am Sonntag, den 3. April, wurde Pfarrerin Dr. Britta Jüngst im Gottesdienst in der Jakobi-Kirche als Krankenhaus-Seelsorgerin in ihr Amt eingeführt. Der Gottesdienst wurde von Superintendent André Ost geleitet, Liturg war Pfarrer Jürgen Rick.

Reformationsjubiläum 2017

Der Leitungskreis Reformation hat in einem Text kurz und anschaulich zusammengefasst, was und wie im Jahr des Reformationsjubiläums gefeiert wird: 
 
 

Feier der Goldenen Konfirmation

Hinten v.l.: Pfr. Jürgen Rick, Wilfried Klein, Peter Bracker, Josef Lucas,
Rainer Vehmeier, Werner Bandke, Reinhard Mattick und Günter Borkert;
vorne v.l.: Doris Galla, Renate Keuch-Metzig, Hannelore Niebur, Ingrid Warner, Doris Poll-Husterund Brigitte Berends, zum Vergrößern das Bild anklicken
 
Am Palmsonntag, 20. März 2016 fand in der Jakobi-Kirche die Feier der Goldenen Konfirmation statt. In einem feierlichen Gottesdienst erinnerte Pfarrer Jürgen Rick die Jubilare in der Predigt an ihre Konfirmation im Jahr 1966 und an die bleibende Bedeutung von Gottes Segen für ihren Lebensweg. In der anschließenden Einsegnungshandlung wurde den Gold-Konfirmandinnen und -Konfirmanden nach der Verlesung der Konfirmationssprüche unter Handauflegung erneut der Segen Gottes zugesprochen.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Jubilare im Gemeindehaus zu einem Sektempfang mit einem kleinen Imbiss, bei dem sie in geselliger Runde noch reichlich die Gelegenheit nutzten, Erinnerungen auszutauschen.

Brückenbauer zwischen „menschlichen Inseln“ gesucht

Über das „Ankommen in Deutschland" und die damit möglichen Missverständnisse zwischen unterschiedlich geprägten Kulturen referierte am Montagabend die Sprachwissenschaftlerin Dr. Debbie Coetzee-Lachmann. Der Vortrag bildete den Auftakt einer Vortragsreihe des Lenkungskreises "Flüchtlingsarbeit Kirchen/Caritas", die bis in den Herbst hinein den Ehrenamtlichen Anregungen und Mut für die Integrationsarbeit  geben soll. 

Wechsel im Presbyteriums-Vorsitz

Pfarrer Jürgen Rick ist in der ersten Sitzung des neuen Presbyteriums zum Vorsitzenden des Presbyteriums der Ev. Kirchengemeinde Jakobi gewählt worden. Damit übernimmt er für die Dauer von einem Jahr das Amt der bisherigen Vorsitzenden Pfarrerin Claudia Raneberg, die in der selben Sitzung zur Stellvertreterin gewählt worden ist.

Gemeindebrief Ostern

Der Gemeindebrief zu Ostern ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 
 
Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version durch Anklicken des Bildes oder hier.
 
 

Einführung und Verabschiedung der Presbyter

Am 6. März wurden die am 14. Februar gewählten Mitglieder des Presbyteriums in einem Gottesdienst in der Jakobi-Kirche feierlich in ihr Amt eingeführt. In dem selben Gottesdienst wurden auch die ausscheidenden Presbyterinnen  und Presbyter verabschiedet. 
Pfarrerin Claudia Raneberg dankte ausdrücklich allen Mitgliedern für ihr ehrenamtliches Engagement, die Kirchengemeinde zusammen mit den Pfarrern zu leiten.

Die ausgeschiedenen Presbyter mit den Pfarrern, v.l.: Pfarrer Jürgen Rick, Joachim Schulz, Anna Kegler, Jutta Kordts, Dr. Hilmar Gumbrecht, Klaus Kienle, Pfarrerin Claudia Raneberg und Pfarrerin Britta Meyhoff

Das neue Presbyterium v.l. hinten: Pfarrer Jügen Rick, Jörg Warmer, Christian Scharlau, Thomas Koel, Elke Gottlieb, Axel Roosen, Tonja Ibenthal, Pfarrerin Britta Meyhoff und Pfarrerin Claudia Raneberg, vorne: Hannelore Laukemper, Monika Bünder, Roswitha Lietz, Ulrike Schulz und Brigitte Maltzahn; Dr. Karl Wilms ist von seinem Amt als Presbyter zurückgetreten.

 

Bei der Einführung legten die neu gewählten Mitglieder des Presbyteriums das in Artikel 36 der Kirchenordnung vorgeschriebene Gelöbnis ab; die wieder gewählten Mitglieder des Presbyteriums wurden an ihr Gelöbnis erinnert.
Alle Presbyterinnen und Presbyter erhielten ein Blumenpräsent und die Gemeinde dankte den ausscheidenden und den neuen Mitgliedern mit einem herzlichen Applaus. 
 
Gelöbnis der Presbyter:
 
„Ich gelobe vor Gott und dieser Gemeinde, das mir übertragene Amt im Gehorsam gegen Gottes Wort gemäß dem evangelisch-lutherischem Bekenntnisstand  und nach den Ordnungen der Kirche sorgfältig und treu auszuüben. Ich gelobe, über Lehre und Ordnung in dieser Gemeinde zu wachen, die mir anvertrauten Aufgaben und Dienste zu übernehmen und dazu beizutragen, dass in der Gemeinde Glaube und Liebe wachse.“
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