Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine heißt Sie herzlich willkommen!

Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

 

 

 

Vortrag „Wie die Kirche die Menschen erreicht“

„Wie die Kirche die Menschen erreicht“ ist das Thema des Jakobi-Treffs "Kirche und Welt"  am Mittwoch, den 22.  Oktober 2014,  19.30 Uhr im Gemeindehaus, Münsterstraße 54. 
Referentin ist Birgit Winterhoff, Leiterin des Amtes für missionarische Dienste der Evangelischen Kirche von Westfalen. 
Wie können die Menschen in unserer heutigen modernen Zeit zum Glauben an Gott finden? Was können die Gemeinden daraus lernen? Ist auch die Frage „Was habe ich von einer Mitgliedschaft in der christlichen Kirche?“ berechtigt?  Auf diese Fragen und Themenkreise wird Pfarrerin Birgit Winterhoff in ihrem einführenden Vortrag eingehen. 
Birgit Winterhoff ist Leiterin des Amtes für missionarische Dienste (AMD) der Evangelischen Kirche von Westfalen. Das AMD unterstützt, fördert und begleitet Gemeinden und Haupt- und Ehrenamtliche  durch kompetente Beratung und gezielte Angebote. Es beobachtet u.a. Entwicklungen in anderen Kirchen und prüft deren Übertragbarkeit für eine Kirche mit Zukunft.
 
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! 
 

Einführung von Pfrn. Claudia Raneberg am Sonntag, 26. Oktober, 10:00 Uhr

So sieht sie aus, die neue Pfarrerin, die am 26. Oktober um 10:00 Uhr in der Jakobi-Kirche als Nachfolgerin von Pfarrer Siegfried Tripp durch Superintendent André Ost in die 1. Pfarrstelle der Ev. Jakobi-Gemeinde eingeführt wird.

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es einen Empfang im Gemeindehaus.

Hier die Kurz-Vita von Pfarrerin Claudia Raneberg:

- Aufgewachsen in Ibbenbüren und Westerkappeln-Velpe
- Studium der Ev. Theologie an der Wilhelms-Universität Münster
- 1993 Erstes theologisches Examen
- 1994 bis 1996 Vikariat in der Ev. Kirchengemeinde Burgsteinfurt
- 1996 Zweites theologisches Examen
- 1996 bis 2001 Pfarrerin im Entsendungsdienst in der Ev. Kirchengemeinde
   Rheine-Johannes
- Seit Mai 2001 Pfarrerin der Ev. Kirchengemeinde Burgsteinfurt
- Seit 15. 10. 2014 Pfarrerin der Jakobi-Gemeinde Rheine  
 
 
 

Erntedankfest am 5. Oktober in der Jakobi-Kirche

Erntedank ist der Zeitpunkt im Kirchenjahr, an dem der Dank an Gott für die Gaben seiner Schöpfung im Mittelpunkt steht. 
Gemeinsam mit den Kindern und Mitarbeitenden des Familienzentrums Jakobi feierten wir unseren diesjährigen Gottesdienst zum Erntedankfest unter dem Motto „Danke für das Brot“. Mit einem Blick über unseren eigenen Tellerrand sehen wir, dass Menschen weltweit für Gottes gute Gaben und seine Schöpfung danken.
Auch wenn das Lebensmittel Brot in der Ernährung nur eine kleine Rolle einnimmt, schafft es doch eine Verbindung zwischen den Menschen; so verteilten im Gottesdienst die Konfirmanden Brot an alle Gottesdienstbesucher.
Anne Großkopf, Claudia Wehning und Swenna Warmer hatten mit Unterstützung des Frauenabendkreises die Kirche mit Erntedankgaben geschmückt.
Im Anschluss waren wieder alle wieder zu einem gemeinsamen Mittagessen und Kaffeetrinken im Gemeindehaus eingeladen, das die Frauen vom Frauenabendkreis vorbereitet hatten. Bei Möhreneintopf mit Würstchen, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ergaben sich viele Gespräche unter den Teilnehmern.
 

Bombenangriff auf Rheine vor 70 Jahren

Aus Anlass des 70. Jahrestages des Bombenangriffs auf Rheine, bei dem auch Gemeindeglieder unserer Gemeinde ums Leben kamen und die Jakobi-Kirche schwer beschädigt wurde, fand am Sonntag, den 5. Oktober 2014 um 17:00 Uhr vor der St. Elisabeth-Kirche ein Ökumenisches Friedensgebet statt, an dem auch viele Gemeindemitglieder von Jakobi teilnahmen. 

Gemeinsame Erklärung zum Erntedankfest 2014

"Die Erde bringt von selbst ihre Frucht,
zuerst den Halm, dann die Ähre,
dann das volle Korn in die Ähre.
Sobald aber die Frucht reif ist,
legt er die Sichel an,
denn die Zeit der Ernte ist da" (Mk4,28-29)

Unter diesem Motto steht die gemeinsame Erklärung zum Erntedankfest 2014 der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Lippischen Landeskirche, des Erzbistums Paderborn, der Bistümer Münster und Essen und des Westfälisch-Lippischen Landschaftsverbands.

Den vollständigen Text finden Sie  hier  oder durch Anklicken des Bildes. 

"Reformation und Politik" als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

Am vierten Mittwoch im September referierte Prof. Dr. Hans-Martin Lübking zum Thema "Reformation und Politik" im Jakobi-Treff "Kirche und Welt". 

Dabei spannte er einen weiten Bogen von dem Verhältnis Luthers zur staatlichen Obrigkeit bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit der Kirche in unsere Zeit und deckte interessante Zusammenhänge auf.  So bildete z.B. die Denkschrift der Evangelischen Kirche 1965 zur Lage der Vertriebenen die Basis der Entspannungspolitik in den siebziger Jahren.   
 
Am Ende gab er einige persönliche Erfahrungen weiter:
- Bibel ernst nehmen heißt politisch zu sein
- Persönliche Gespräche sind wichtig
- In der Politik sind mehr Christen tätig als man glaubt
- Bei Politischen Stellungnahmen gilt:
   - Rede rechtzeitig!
   - Rede klar und unmissverständlich!
   - Rede mutig!
 
Prof. Lübking, geb. 1948, war zunächst Gemeindepfarrer und Dozent für Konfirmandenarbeit. Von 1996 bis 2013 war er Direktor des Pädagogischen Instituts der Evangelischen Kirche von Westfalen. Seit 2001 ist er Honorarprofessor an der Universität Münster und Autor zahlreicher sehr erfolgreicher Publikationen.
 
 

Gemeindebrief zu Erntedank fertig

Der Gemeindebrief zu Erntedank ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 

Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version, die wieder in der neuen Aufmachung und wie die Druckausgabe in Farbe kommt, durch Anklicken des Bildes oder hier.

Bericht des Superintendenten auf der Sommersynode

Wie im Gemeindebrief angekündigt finden sie den vollständigen Bericht des Superintendenten André Ost für die Kreissynode des Ev. Kirchenkreises Tecklenburg am 16. Juni 2014 in Westernkappeln  hier  oder durch Anklicken des Bildes.

Einführung von Pfrn. Britta Meyhoff in der Samariter-Kirche

Vor dem Gottesdienst. v.l.: Superintendent André Ost, Pfarrerin Britta Meyhoff, Pastoralreferentin Irene Kaiser und Pfarrer Jürgen Rick
 
Am ersten Sonntag im September wurde Pfarrerin Britta Meyhoff in der Samariter-Kirche von Superintendent André Ost als Pfarrerin für den Gemeindebezirk Mesum feierlich in ihr Amt eingeführt.
In der bis auf den letzten Platz besetzten Samariter-Kirche betonte Ost, dass es nicht die Besetzung einer Pfarrstelle sei, aber er sehr froh sei, mit dieser Lösung im Rahmen einer Entsendungsdienststelle die seelsorgerische Betreuung in Mesum sicherzustellen und gleichzeitig auch die Altenheim-Seelsorge weiterhin in guten Händen wisse. 
Im Anschluss an den Gottesdienst konnte Britta Meyhoff im Rahmen eines Empfangs zahlreiche gute Wünsche von Politik, Ökumene, Kollegen und dem Presbyterium entgegennehmen.  
Am Ende galt ihr besonderer Dank zum einen den Mitgliedern "ihres" Frauenkreises, die den Empfang liebevoll vorbereitet und auch für das "Catering" gesorgt hatten und andererseite ihrer Familie, die sie auf Ihrem Weg in die zusätzliche Gemeindearbeit immer unterstütz habe.

Orgelkonzert in der Jakobi-Kirche

Am ersten Sonntag im September fand in der Jakobi-Kirche das Orgelkonzert statt, das zur Reihe Rheiner Orgelsommer zählt. Zum ersten mal war Lena Puschmann an "ihrer" Orgel in der Jakobi-Kirche auf der Orgelbank.

Unter dem Thema "Begegnungen" spielte sie Werke aus der Barockzeit, die die ganze Bandbreite dieser Epoche umfassen: vom Übergang aus der Renaissance bis zum Übergang in die Klassik. 

„Bei uns zählt jeder!“ Jetzt geht es los...

Am Sonntag, den 31. August wurde der neue Jahrgang der Konfirmanden aus
Mesum im Gottesdienst in der Samariter-Kirche begrüßt. Die Konfirmanden,
die 2015 konfirmiert werden, gestalteten unter der Leitung von Pfarrerin Britta
Meyhoff den Gottesdienst. Durch ein Anspiel zeigten die Jugendlichen den
"Neuen" anschaulich, dass jede und jeder – ob in der Konfirmandengruppe
oder Kirchengemeinde – wichtig ist und seine Begabungen einbringen kann.
Vom Presbyterium begrüßte Elke Gottlieb den neuen Jahrgang  und ermutigte
die Jugendlichen, sich einzubringen. 
 
Die neue Konfirmandengruppe 2016 aus Mesum, v.l.: Theresa Meyhoff, Hendrik
Scharlau, Natalie, Schenzer, Hannes Schröder, Fabio Middendorf, Lion Mauch,
Marie ter Haide, Sophia Lüttmann, Mandy Bandow,  Julia  Bahn, Charlotte
Scharmach, Jonas Buchholz, Pfarrerin Britta Meyhoff und Jeremy Zanger.
 
 
 

...damit wir leben und nicht sterben! - Die Josefs-Geschichte im Biblischen Kreis

Im 2. Halbjar 2014 beschäftigt sich der Biblische Kreis mit dem Leben und Wirken des Josef.

Um den ersten Bibelabschnitt ging es bereits im Gottesdienst in der Jakobi-Kirche am 31. August.

Die abendlichen Treffen finden alle zwei Wochen dienstags von 19:00-20:30 Uhr - außer in den Herbstferien - im Gemeindehaus statt.

Hier die einzelnen Termine:

- Sonntag, 31. Aug., 11:00 Uhr (Gottesdienst), 1. Mose 37: Geliebt und gehasst

- Dienstag, 2. Sept., 19:00 Uhr, 1. Mose 39,1-19: Geschätzt und bloßgestellt

- Dienstag, 16. Sept., 19:00 Uhr, 1. Mose 39,20-40,23: Gefragt und vergessen

- Dienstag, 30. Sept., 19:00 Uhr, 1. Mose 41: Befördert und beauftragt

- Dienstag, 28. Okt., 19:00 Uhr, 1. Mose 42: Gefürchtet und mächtig

- Dienstag, 11. Nov., 19:00 Uhr, 1. Mose 45: Erkannt und gnädig

- Dienstag, 25. Nov., 19:00 Uhr, 1. Mose 50,15-26: Versöhnt und versorgt

- Dienstag, 9. Dez., 18:00 Uhr, Abschluss-Abend in der Gaststätte Eggert in Elte (Grünkohl-Essen) - nach Voranmeldung!

 

Alle Interessierten sind ganz herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Diamantene Konfirmation am 06. Juli 2014

Am Sonntag dem 6. Juli 2014 trafen sich anlässlich ihrer Diamantenen Konfirmation in der Jakobi-Kirche zu Rheine 17 Jubelkonfirmandinnen und -konfirmanden. In einem feierlichen Gottesdienst bekräftigten sie ihr "Ja"von 1954 und erhielten von Pfarrerin Britta Meyhoff erneut den Segen.
Beim feierlichen Auszug aus der Kirche erwartete die Jubilare auf dem Kirchplatz der Posaunenchor unter der Leitung von Kantorin Lena Puschmann, der sie mit verschiedenen Chorälen begrüßte. Im Anschluss daran ging es zu einem kleinen Empfang ins Gemeindehaus. Bei einem gemeinsamen Essen gab es dann für die Jubilare Gelegenheit zu vielen persönlichen Gesprächen und zum lebhaften Austausch alter Erinnerungen an ihre gemeinsame Konfirmandenzeit.

Die Diamantenen Konfirmandinnen und Konfirmanden (in alphabetischer Reihenfolge): Manfred Aufderhaar,  Werner Bergenrodt,  Hannelore Fiebach, Ursula Hellmich, Erhard Köppe, Günter Lohmöller, Ursula Matschke, Atilla Mago Matschullat, Anita Michel, Arnold Ostermann, Heide Saha, Helmut Schonewille, Gerda Schulte, Gernot Sorge, Herta Sundrup, Dieter Uthmann und Heinz Vehdelmann

Verabschiedungsgottesdienst für Pfr. Siegfried Tripp

v.l.: Die Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Rheine Marianne Helmes, Gabriele Tripp, Pfr. Siegfried Tripp und Superintendent André Ost 

Nach 27-jähriger Tätigkeit als Pfarrer in der Jakobi-Gemeinde wurde am letzten Sonntag im Juni Pfr. Siegfried Tripp in einem Gottesdienst in der Jakobi-Kirche in den Ruhestand verabschiedet.

Superintendent André Ost hob in seiner Ansprache in der Kirche hervor, dass der vorzeitige Ruhestand eine Maßnahme sei, Platz für den Nachwuchs zu machen. Bei der Vorbereitung der Predigt hätte er sich alte Fotos mit dem Eintritt von Tripp in die Gemeinde im Jahre 1987 angeschaut, als er 31 Jahre alt war und gedacht: „Eigentlich hat er sich ganz gut gehalten, der Bart ist etwas grauer geworden, aber er hat es geschafft, sich treu zu bleiben“.

Beim anschließenden Empfang konnte Siegfried Tripp zahlreiche gute Wünsche und Hinweise  für den Ruhestand entgegen nehmen, nicht zuletzt den, dass er jetzt als Emeritus im Kirchenkreis heiß begehrt sein wird.

Am Ende dankte der frisch gebackene Ruheständler seiner Frau und seinen sechs Kindern, die seine intensive Tätigkeit immer mitgetragen hätten, und schloss: „Die Pfarrer kommen und gehen, aber die Gemeinde bleibt.“

Exkursion des Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ zum Wittekindshof

Der Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ machte im Juni eine Exkursion zum Wittekindshof bei Bad Oeynhausen. Der Wittekindshof ist nach Bethel die zweitgröße diakonische Einrichtung in Westfalen. Das zentrale Anliegen ist, Menschen mit Behinderungen jeden Alters auf der Basis des christlichen Menschenbildes bei einer möglichst eigenständigen Lebensführung in der Gesellschaft zu unterstützen. 
Auf dem Programm stand eine Einführung, ein Begehung der Werkstätten, der Besuch der Förderschule und eine Besichtigung der Erlöserkirche. Dabei hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, einen Blick auch hinter die Kulissen einer Einrichtung zur Beteuung und Förderung von Menschen und Jugendlichen mit unterschiedlichen Behinderungen zu werfen, ein Blick, der so manches mal auch Betroffenheit auslöste. Bei der Abschlussdiskussion wurden auch die dunklen Kapitel aus der Zeit des Nationalsozialismus und dem Wiederaufbau in den 50er und 60er Jahren nicht ausgeklammert. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig: ein wirklich lohnenswerter Besuch!   
 
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