Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine heißt Sie herzlich willkommen!

Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

 

 

 

Dritte Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Am Sonntag, 26. April, wurde in der Jakobi-Kirche die dritte Gruppe des diesjährigen Konfirmandenjahrgangs aus dem Stadtbezirk konfirmiert. Bevor Pfarrer Jürgen Rick den neun Mädchen und 15 Jungen in der feierlichen Konfirmationshandlung unter Handauflegung den Segen Gottes zusprach, verlas er die von den Konfirmandinnen und Konfirmanden als Konfirmationssprüche ausgesuchten Bibelworte. In der Predigt ermunterte er die Jugendlichen, diese Worte als „gute Worte fürs Leben“ mit auf ihren Weg zu nehmen.
Konfirmation am Sonntag, 26. April, stehend v. l.: Jugendpresbyter Joachim Schulz, Frederic Beck, Niklas Nefe, Nico Schubert, Ole Kösters, Michael Harder, Timo Pfeifer, Erik Beekmans, Tim Wehning, Jan Niklas Storm, Timo Wever, Lary Massold, Özcan Volkan und Pfarrer Jürgen Rick
Sitzend v. l.: Felix Albers, Laura Mauksch, Julia Kunz, Leonie Plenter, Marie-Christin Leugers, Simone Simon, Anna Ruth Heihs, Charlotte Groß, Sophie Adema, Diana Kuljukin, Jan Schütz und Leon Rehaag
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Konfirmationen in der Jakobi-Kirche

Am 18. und 19. April wurden in der Jakobi-Kirche insgesamt 38 Jugendliche konfirmiert. Pfarrer Jürgen Rick erinnerte mit Hilfe eines Navigationsgerätes in der Predigt an die eine oder andere Station der zurückliegenden Konfirmandenzeit, die knapp 20 Monate dauerte. Er ermunterte die Konfirmandinnen und Konfirmanden, den Glauben an Jesus Christus als „Navi für’s Leben“ zu erkennen und danach das Leben als Christinnen und Christen in der Welt zu führen. In der feierlichen Konfirmationshandlung wurde den Mädchen und Jungen unter Handauflegung der Segen Gottes mit auf ihren Weg gegeben.
Konfirmation am Samstag, 18. April, stehend v. l.: Presbyterin Anna Kegler, Konfi-Patinnnen Maike Twent und Carolin Leugers, Ellen Albrecht, Melanie Jaremenko, Sophie Blau, Stella Köning, Elisa Mielke, Lena Biermann, Jannic Schmitz, Fynn Drobietz und Pfarrer Jürgen Rick,
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itzend v. l.: Miriam Smolny, Alexandra Kern, Kristine Schuppe, Marie Schröder, Victoria Bratke, Madeline Weide, Jana Dernovoj, Celina Blömker und Laurenz Hemmerling.
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Konfirmation am Sonntag, 19. April, stehend v. l.: Pfarrer Jürgen Rick, Konfi-Patin Carolin Leugers, Jonah Stiepel, Merlin Fuhlert, Nick Schürmann, Jeroen Onvlee, Henning Bolte, Liam Chorlton, Waldemar Muga, Markus Weiss, Tim Overmann, Melvin Pohl, Daniel Gelser, Jugendpresbyter Joachim Schulz und Diana Kraft,
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itzend v. l.: Katharina Borchert, Sophie-Marie Kamp, Karina Edich, Konfi-Patin Maike Twent, Daniela Wunder, Franca Pfeffing, Celine Jovanovic, Marie Pfeffing, Marianne Schäfer und Natalie Löwen.
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„Fünf vor Null - Das Kriegsende in Rheine“ als Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"

Das Erleben des Kriegsendes vor 70 Jahren in Rheine war das Thema des Jakobi-Treffs „Kirche und Welt“ im April; Referent war Dr. Lothar Kurz, Historiker aus Rheine.  
 
Unter Heranziehung von Fotografien und anderem Quellenmaterial aus dem Stadtarchiv veranschaulichte Kurz, wie sich das Alltagsleben der Rheinenser vor mehr als 70 Jahren in der letzten Phase des Krieges gestaltete. Dabei wurde deutlich, welche Zerstörungen die zahlreichen Bombenangriffe ausgelöst hatten, aber auch, wie sehr das Leid der Bevölkerung für die Propaganda der Nationalsozialisten instrumentalisiert wurde. 
 
Mucksmäuschen still wurden die zahlreichen Zuhörer, als die Zeitzeugen Rudi Paege (damals 12 Jahre alt)  und Gisela Gerling (damals 19 Jahre alt) ihre Erlebnisse aus den letzten Kriegstagen beisteuerten. Es wurde deutlich, wie die Angst vor Bomben und der Kampf um die Unversehrtheit von Leib und Leben und Hab und Gut den Alltag bestimmten. Auch einige Zuhörer konnten von eigenen Erfahrungen berichten, die die große Angst widerspiegelten.
 
Anhand von beispielhaften Tagebuchaufzeichnungen von Karl Rekers aus Spelle und Hermann Rosenstengel aus Rheine ging Kurz dann der Frage nach, wie die Menschen die damaligen Erlebnisse in ihrem Inneren erfassten und verarbeiteten: Für viele war es eine Erleichterung, dass der Krieg zu Ende war, aber zu der Zeit war es wohl eher Niederlage als Befreiung.
 
Zum Schluss machte Pfr. em. Heinz Oehlke mit einem persönlichen bewegenden Bericht deutlich, dass zwar Ostern 1945 mit dem Einmarsch der Engländer der Krieg in Rheine beendet war, dass aber bis zum Ende des Krieges noch über 1700  17- und 18-jährige Soldaten - frisch aus den Truppenschulen bei Celle und Hannover-  bei den Kämpfen um die Riesenbecker Berge und am Birgter und Dörenther Berg ihr Leben in einem längst verlorenen Krieg lassen mussten. 
 
Wie sehr das Thema bewegte, war an dem lang anhaltenden Applaus der zahlreichen Zuhörer für den Referenten und die Zeitzeugen zu erkennen; auch nach dem Vortrag ergaben sich noch viele angeregte Gespräche.

Viel Spass bei der tierischen Kinderbibelwoche

Was ist in Jakobi los, wenn auf dem Kirchplatz eine Hüpfburg steht?
Klar, es ist wieder Kinderbibelwoche!
In der zweiten Osterferien-Woche erlebten ca. 30 Kinder und ihre Betreuer eine "Tierische Kinderbibelwoche".
Jeden Morgen traf man sich um 10:00 Uhr in der Kirche, um eine biblische Geschichte zu hören. In diesen Geschichten spielten
ein oder mehrere Tiere ein wichtige Rolle, etwas  das Schaf Emma (das verlorene Schaf) oder die Löwen (Daniel in der Löwengrube).
Auch in welcher Geschichte in der Bibel ein Kamel vorkommt, erfuhren die Kinder.
Nach dem Start in den Morgen erlebten die Kinder dann ein buntes Angebot von Bastel- und Spielangeboten rund um die "Tierischen Bibelgeschichten", bevor die Eltern sie dann gegen 16:00 Uhr wieder abholten.
Abgerundet wurde die Kinderbibelwoche am Freitag mit einem ganztägigen Besuch des Rheiner Zoos bei phantastischem Wetter.
Hier konnten die Kinder einige Tiere, die sie in dieser Woche näher kennengelernt hatten, persönlich in Augenschein nehmen.
 

Gottes großes Geschenk

Worum geht es an Karfreitag und Ostern? Was bedeuten Abendmahl, Kreuzigung und Auferstehung? Das erklärt die Multimediastory "Gottes großes Geschenk". Sie verbindet Geschichten aus der Bibel mit Videos, in denen zwei Menschen ihre Sicht der Ereignisse vor 2.000 Jahren erläutern.

ostern.evangelisch.de möchte in den Fokus rücken, worum es eigentlich geht - abseits von Eiern und Hasen, dafür mit authentischen Statements.

Zum Einstieg klicken Sie bitte einfach auf das Bild, den link oder  hier .

Goldene Konfirmation in der Jakobi-Kirche

Vor der goldenen Konfirmation, v.l.: Joachim Schrade, Günter Zahn, Pfrn. Claudia
Raneberg, Ursula Röthing, Ingrid Best und Eva-Maria Wigger

Am Sonntag vor Ostern feierten fünf Goldkonfirmandinnen und Goldkonfirmanden mit dem Segen und ihren damaligen Konfirmationssprüchen ihre Konfirmation vor 50 Jahren in der Jakobi-Kirche. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein gab es viele alte Erinnerungen auszutauschen. 

Die Konfirmanden von 1965 ... 

Wechsel im Presbyteriums-Vorsitz

Pfarrerin Claudia Raneberg ist seit 1. April Vorsitzende des Presbyteriums der Ev. Kirchengemeinde Jakobi. In der letzten Sitzung des Presbyteriums am 11. März 2015 ist sie für die Dauer von einem Jahr gewählt worden und übernimmt damit das Amt des bisherigen Vorsitzenden Pfarrer Jürgen Rick. Zum Stellvertreter ist  Presbyter Dr. Karl Wilms wiedergewählt worden.

Dietrich Bonhoeffer als Thema im Jakobitreff „Kirche und Welt“

Vor fast genau 70 Jahren ist der evangelische Pfarrer und Theologe Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg von den Nazis ermordet worden.  Im Jakobi-Treff "Kirche und Welt"  gab  Dr. Michael Korthaus, Schulpfarrer im Kirchenkreis Tecklenburg  und Privatdozent für Systematische Theologie an der Universität Münster,  einen Überblick über Leben und Wirken dieses bemerkenswerten Theologen.
 
Korthaus machte in seinem Vortrag deutlich, dass Bonhoeffer durch seine Herkunft aus dem Großbürgertum und der Bildungselite Zeit seines Lebens privilegiert war und auch nach seiner Verhaftung noch einflussreiche Freunde hatte.  
 
Auch habe die Nachkriegsgeneration lange Zeit Schwierigkeiten mit dem Leben und Werken Bonhoeffers gehabt – auch innerhalb der verfassten Kirche – und erst in den letzten Jahrzehnten sei die Anerkennung für sein Lebenswerk erfolgt.  
 
Die konsequente Einheit von theologischem Diskurs über die  "Gemeinschaft der Heiligen", "Nachfolge Christi"  und radikale Gedanken über ein "Religionsloses Christentum"  mit seinem Lebensverlauf sei einzigartig. 
 
Wie kaum ein anderer Theologe des 20. Jahrhunderts habe er tief in Kirche und Gesellschaft hinein gewirkt.  Bonhoeffer  sei heute ein Beispiel für Mut, Zivilcourage und Bildung. Für Mut, weil er sich traute, in einer Zeit der Unterdrückung und der Angst seine Meinung frei zu äußern und für sie einzustehen. Er habe stets Gebrauch von seinem Verstand gemacht  und sich nicht auf seinem Wissen ausgeruht.  

Wir trauern um Harald Klammann

Auch die Jakobi-Gemeinde trauert um Harald Klammann, Pfarrer der Johannes-Gemeinde, der am 23. Februar im Alter von 49 Jahren verstorben ist. Harald Klammann war von 1992 bis 1994 als Vikar von Pfarrer Cord Bültermann auch in unserer Gemeinde tätig und ist uns durch viele Gottesdienste und Begegnungen in guter Erinnerung.
Wir denken in dieser schweren Zeit nicht nur an ihn, sondern insbesondere auch an seine Familie. Möge Gott sie trösten und mit seinem Segen geleiten.
 

Wege auf dem Friedhof werden saniert

Nach Abschluss der Frostperiode hat mit Anfang des meterologischen Frühlings die Renovierung der Wege auf dem Ev. Friedhof Königsesch begonnen.

Pflasterung, die im Laufe der Zeit durch Baumwurzeln stark beschädigt wurde, wird durch eine wassergebundene Wegedecke ersetzt. Dies soll langfristig für verkehrssichere Wege sorgen und die Kosten für die Instandhaltung der Wege senken.

In anderen Bereichen werden die Wege, die insbesondere bei feuchter Witterung matschig sind, durch das Aufbringen einer speziellen Wegeasche gehbar gemacht.

Gemeindebrief Ostern 2015 ist fertiggestellt

 Der Gemeindebrief zu Ostern ist fertiggestellt und wird z. Z. von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt. 

Wenn Sie vorab schon mal reinschnuppern möchten, finden Sie die Online-Version durch Anklicken des Bildes oder hier.

Weltgebetstag der Frauen 2015 zum Thema Bahamas

Gut besucht war der ökumenische Gottesdienst der Frauen von Jakobi und St. Dionysius in der Jakobi-Kirche. Einige Eindrücke vermitteln die Bilder  hier oder einfach das Bild anklicken.
Große Vielfalt auf kleinem Raum: so könnte ein Motto der Bahamas lauten. Der Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti besteht aus 700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Seine rund 372.000 Bewohnerinnen und Bewohner sind zu 85% Nachfahren der ehemals aus Afrika versklavten Menschen, 12% haben europäische und 3% lateinamerikanische oder asiatische Wurzeln. Ein lebendiger christlicher Alltag prägt die Bahamas. Über 90 Prozent gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch, röm.-katholisch etc.). Dieser konfessionelle Reichtum fließt auch in den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 ein, der von Frauen der Bahamas kommt. Auf der ganzen Welt wird ihre Liturgie am Freitag, den 6. März 2015, gefeiert. 

Wohnraum für Flüchtlinge

Gemeinsamer Aufruf der christlichen und muslimischen Gemeinden, der Caritas Rheine sowie der Stadt Rheine und der Gemeinde Neuenkirchen

 
Die Zuwanderung vieler Mitmenschen aus dem Ausland bedeutet für uns Chance und Herausforderung zugleich. Die Kirchen- und Moschee-Gemeinden in Rheine und Neuenkirchen freuen sich über die große Welle der Hilfsbereitschaft, welche die wachsende Zahl von Flüchtlingen aus Krisengebieten bislang schon hervorgebracht hat. Sie unterstützen ausdrücklich das überzeugende Konzept der Kommunen, den Flüchtlingen dezentral in unseren Stadtteilen Wohnraum und hilfreiche Partnerschaften zu bieten, denn dies dient der Integration und dem sozialen Frieden. 

„Flüchtlingskinder in Rheine“ als Thema im Jakobi-Treff „Kirche und Welt“

Im Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ ging es am letzten Mittwoch im Februar um das Thema "Flüchtlingskinder in Rheine". Referentin war Petra Teichmann, Schulleiterin an der Michaelschule in Rheine, die sich bei der Integration von Flüchtlingskindern engagiert.
Nach der Darstellung der unterschiedlichen Rechtsstellung von Flüchtlingen konnte sie für die zahlreichen Zuschauer verständlich die Schwierigkeiten in der Betreuung von Flüchtlingskindern schildern. Dabei wurde klar, dass auch Lehrer mit ihrem ausgeprägten Verständnis eines Bildungsauftrags an ihre Grenzen stoßen. Wichtig sei, die Kinder wieder als Kinder zu sehen.
Auch wenn es schon erste Anzeichen gebe, forderte sie eine weitere Vernetzung aller Initiativen zur Flüchtlingsbetreuung ein. In die lebhafte Diskussion konnten zahlreiche Zuhörer ihre eigenen persönlichen Erfahrungen einbringen.   
 
 

Bläserseminar in Rheine

Ein voller Erfolg war das Bläserseminar, das am Samstag, 21. Februar, zum ersten mal nach langer Zeit wieder in Rheine-Jakobi stattfand. 
Die Landesposaunenwarte Daniel Salinga und Ulrich Dieckmann übten mit über 50 Bläsern auch anspruchsvolle Werke ein. Nach einem langen Tag bei perfekter Organisation waren sich alle einig: Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt; wir kommen gerne nach Rheine zurück!

Die Bilder vom Bläserseminar finden Sie HIER oder durch Anklicken des Bildes. 

 

 

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