Die evangelische Kirchengemeinde Jakobi in Rheine heißt Sie herzlich willkommen!

Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.

 

 

 

Gottesdienste am Sonntag, 8. März 2015 (3. Sonntag der Passionszeit - Okuli)

Zu unseren Gottesdiensten am Sonntag, 8. März 2015 (3. Sonntag der Passionszeit - Okuli) laden wir ganz herzlich ein:
 
Jakobi-Kirche,          Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Rick)
10:00 Uhr               - anschließend Kirchcafé im Gemeindehaus
 
Samariter-Kirche,     Gottesdienst (Pfr. Bültermann)
10:00 Uhr            
 
Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!

Wir trauern um Harald Klammann

Auch die Jakobi-Gemeinde trauert um Harald Klammann, Pfarrer der Johannes-Gemeinde, der am 23. Februar im Alter von 49 Jahren verstorben ist. Harald Klammann war von 1992 bis 1994 als Vikar von Pfarrer Cord Bültermann auch in unserer Gemeinde tätig und ist uns durch viele Gottesdienste und Begegnungen in guter Erinnerung.
Wir denken in dieser schweren Zeit nicht nur an ihn, sondern insbesondere auch an seine Familie. Möge Gott sie trösten und mit seinem Segen geleiten.
 

Weltgebetstag der Frauen 2015 zum Thema Bahamas

Große Vielfalt auf kleinem Raum: so könnte ein Motto der Bahamas lauten. Der Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti besteht aus 700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Seine rund 372.000 Bewohnerinnen und Bewohner sind zu 85% Nachfahren der ehemals aus Afrika versklavten Menschen, 12% haben europäische und 3% lateinamerikanische oder asiatische Wurzeln. Ein lebendiger christlicher Alltag prägt die Bahamas. Über 90 Prozent gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch, röm.-katholisch etc.). Dieser konfessionelle Reichtum fließt auch in den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 ein, der von Frauen der Bahamas kommt. Auf der ganzen Welt wird ihre Liturgie am Freitag, den 6. März 2015, gefeiert. 

Wohnraum für Flüchtlinge

Gemeinsamer Aufruf der christlichen und muslimischen Gemeinden, der Caritas Rheine sowie der Stadt Rheine und der Gemeinde Neuenkirchen

 
Die Zuwanderung vieler Mitmenschen aus dem Ausland bedeutet für uns Chance und Herausforderung zugleich. Die Kirchen- und Moschee-Gemeinden in Rheine und Neuenkirchen freuen sich über die große Welle der Hilfsbereitschaft, welche die wachsende Zahl von Flüchtlingen aus Krisengebieten bislang schon hervorgebracht hat. Sie unterstützen ausdrücklich das überzeugende Konzept der Kommunen, den Flüchtlingen dezentral in unseren Stadtteilen Wohnraum und hilfreiche Partnerschaften zu bieten, denn dies dient der Integration und dem sozialen Frieden. 

Aktion "Ein Pfund mehr" für die Rheiner Tafel am 7./8. März

„Ein Pfund mehr“ für die Tafel in Rheine bittet wieder um Ihre Unterstützung
Im Rahmen der Aktion „Ein Pfund mehr“ bitten die Kirchengemeinden in Rheine und Umgebung wieder um Lebensmittelspenden zur Unterstützung der Rheiner Tafel.  Alle, die die Tafel mit einem zusätzlichen Einkauf unterstützen möchten, werden gebeten, bei ihrem Einkauf einfach „ein Pfund mehr“ an haltbaren Nahrungsmitteln zu kaufen (z.B. Nudeln, Reis, H-Milch, Öl, Margarine, alle Sorten Konserven - aber gerne auch Kaffee, Tee, Kakao etc.) und sie dann am 8. März vor oder nach den Gottesdiensten in der Jakobi- bzw. Samariter-Kirche abzugeben.

Am Samstag, den 7. März können tagsüber Lebensmittel erstmals auch an den Ständen der Tafel an folgenden Orten abgegeben werden: Am Aldi im Schotthock (Friedrich-Ebert-Ring), am Lidl (Otto-Bergmeyer-Str. / Nähe Bahnhof), am Edeka (Felsenstr. / Dutumer Kreisel) und wie bisher auf dem Pfarrer-Bergmannshoff-Platz (an der Elisabethkirche).

Alle Lebensmittel werden in den folgenden Tagen und Wochen von den über 50 Ehrenamtlichen, die sich in der Tafel engagieren, an die Menschen verteilt, die wöchentlich in die Tafel kommen (nach wie vor weit über 400 Haushalte pro Woche), um besser „über die Runden kommen“ zu können. Im Namen der Tafel: Herzlichen Dank für jede Art der Unterstützung!

 

Passionsandachten 2015

„Christus will keine Bewunderer, sondern Nachfolger“.
In den diesjährigen Passionsandachten in der Jakobi-Kirche stehen fünf unterschiedliche Menschen im Mittelpunkt, die in leidenschaftlicher, radikaler und außergewöhnlicher Weise in der Nachfolge Jesu gelebt haben. Ihre Lebensbilder werden in Beziehung gesetzt zu Abschnitten aus der Passionsgeschichte.
Die Lebensgeschichten, mit denen Menschen vor unserer Zeit versucht haben, Gottes- und Nächstenliebe zu leben, können uns durchaus verunsichern, in Frage stellen oder gar provozieren.
Vielleicht geben sie uns aber auch einen Anstoß, darüber nachzudenken, wie im eigenen Leben in unserer Zeit Nachfolge gelebt werden kann. Dabei geht es nicht ums Nachahmen, sondern um das Finden des eigenen Wegs in der Nachfolge Christi.
 
Passionsandachten 2015:
Dienstag, 24. Februar 19:00 Uhr Albert Schweitzer (Pfrn. Meyhoff)
Dienstag, 03. März     19:00 Uhr Madeleine Delbrel (Pfrn. Raneberg)
Dienstag, 10. März     19:00 Uhr Gerhard Tersteegen (Pfrn. Raneberg)
Dienstag, 17. März     19:00 Uhr Martin Niemöller (Pfr. Tripp)
Dienstag, 24. März      19:00 Uhr Theresa von Avila (Pfr. Rick)
 

„Flüchtlingskinder in Rheine“ als Thema im Jakobi-Treff „Kirche und Welt“

Im Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ ging es am letzten Mittwoch im Februar um das Thema "Flüchtlingskinder in Rheine". Referentin war Petra Teichmann, Schulleiterin an der Michaelschule in Rheine, die sich bei der Integration von Flüchtlingskindern engagiert.
Nach der Darstellung der unterschiedlichen Rechtsstellung von Flüchtlingen konnte sie für die zahlreichen Zuschauer verständlich die Schwierigkeiten in der Betreuung von Flüchtlingskindern schildern. Dabei wurde klar, dass auch Lehrer mit ihrem ausgeprägten Verständnis eines Bildungsauftrags an ihre Grenzen stoßen. Wichtig sei, die Kinder wieder als Kinder zu sehen.
Auch wenn es schon erste Anzeichen gebe, forderte sie eine weitere Vernetzung aller Initiativen zur Flüchtlingsbetreuung ein. In die lebhafte Diskussion konnten zahlreiche Zuhörer ihre eigenen persönlichen Erfahrungen einbringen.   
 
 

Bläserseminar in Rheine

Ein voller Erfolg war das Bläserseminar, das am Samstag, 21. Februar, zum ersten mal nach langer Zeit wieder in Rheine-Jakobi stattfand. 
Die Landesposaunenwarte Daniel Salinga und Ulrich Dieckmann übten mit über 50 Bläsern auch anspruchsvolle Werke ein. Nach einem langen Tag bei perfekter Organisation waren sich alle einig: Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt; wir kommen gerne nach Rheine zurück!

Die Bilder vom Bläserseminar finden Sie HIER oder durch Anklicken des Bildes. 

 

 

Niederländischer Chor singt Gounod's Requiem

Der niederländische Chor 'Yoducha' aus Deventer führte am Samstag, den 21. Februar um 19:30 Uhr in der Jakobi-Kirche das Requiem in C von Charles Gounod auf. Im Vorprogramm waren sind geistliche Lieder und Instrumentalwerke von Gounod und anderen Komponisten zu hören. 
Das Requiem ist ursprünglich für Soli, Chor und großes Orchester geschrieben. Der Chor 'Yoducha' führte es in kleiner Besetzung auf, mit Begleitung von einigen Musikern aus Deventer und Rheine. 
Dirigent ist der Niederländer Jordi Kooiman, der den Chor schon seit sechs Jahren leitet. Kooiman wohnt in Rheine, kommt aber aus Deventer. So entstand die Zusammenarbeit zwischen Deventer und den Rheinenser Musikern. 
Im Vorprogramm spielte das Streichquartett der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft Rheine das Ave Verum von Gounod. Auch spielte ein Gelegenheitsensemble Werke von verschiedenen Komponisten.
 
 

Kindergottesdienst an jedem dritten Sonntag im Monat

An jedem dritten Sonntag im Monat lädt das Kindergottesdienst-Team zum Kindergottesdienst ein.
Gemeinsam beginnen „Klein und Groß“ den Gottesdienst in der Kirche. Im Eingangsteil des Gottesdienstes verlassen die Kinder dann mit den Kindergottesdienst-Helferinnen die Kirche und gehen ins Gemeindehaus. Dort erleben die Kinder dann spielerisch und kindgerecht eine biblische Geschichte.
Einige Impressionen vom Kindergottesdienst bekommen Sie durch die Bilder hier oder einfach duch Anklicken des Bildes. 

"Licht für die Welt" - Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden des Stadtbezirks

Am Sonntag, dem 8. Februar 2015 haben sich die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden des Stadtbezirkes in der Jakobi-Kirche vorgestellt. Sie werden im April von Pfarrer Jürgen Rick konfirmiert.

Der Vorstellungsgottesdienst, der von der Band HORIZONT mitgestaltet wurde, stand unter dem Thema „Licht für die Welt“.

Während Jesus sich im Johannes-Evangelium selbst als "Licht der Welt" bezeichnet, so sagt er es in seiner Bergpredigt im Matthäus-Evangelium zu seinen Zuhörern: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Und er gibt ihnen den Auftrag, dieses Licht in der Welt leuchten zu lassen, es zu den Menschen zu tragen, die es brauchen.
So verbanden die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre namentliche Vorstellung mit dem Satz "Ich möchte ein Licht der Welt sein", bevor sie 63 "Lichttüten" an die Gottesdienstbesucher verteilten.

Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ zum 175-jährigen Geburtstag des Kindergartens

„175 Jahre Fröbel – Kindergarten im Wandel“ war das Thema im Jakobitreff „Kirche und  Welt“ im Januar. Dazu konnte Karl Wilms als Referentin mit Uta van Delden, Geschäftsführerin des Kindergartenverbundes des Ev. Kirchenkreises Tecklenburg eine ausgewiesene Expertin vorstellen, die zudem das Kindergartenhandwerk von der Pike auf gelernt hat.
 
Van Delden führte aus, dass das besondere Verdienst Fröbels darin bestehe, mit der Gründung des ersten Kindergartens 1840  die Bedeutung der frühen Kindheit nicht nur erkannt zu haben, sondern auch diese Erkenntnis in die Praxis umgesetzt zu haben.  „Nach seinem damals entwickelten Konzept arbeiten die Kindergärten noch heute, indem sie sie mit Liedern, Beschäftigungen und gezieltem Spielen die frühe Kindheit die Kinder bereichern“ und  „im Zentrum seiner Pädagogik stellte er das Spiel als typisch kindliche Lebensform und erkannte im Spiel seinen Bildungswert. Das ist bis heute gültig und wird leider immer noch unterschätzt“. 

Seniorentreff am Donnerstag

Wie üblich gut besucht war der Seniorentreff im Januar, der an jedem 3. Donnerstag in Monat im Gemeindehaus stattfindet.
Bei Kaffee und Kuchen stellten Pfarrer Jürgen Rick und Pfarrerin Claudia Raneberg eine typische Arbeitswoche eines Pfarrers mit all ihren unterschiedlichen Terminen vor.  

Bei der Gelegenheit konnte die Organisatorin Jutta Kordts auch eine Spende des Seniorenkreises für das Namibia-Projekt an Presbyter Axel Roosen übergeben.

Neue Öffnungszeiten im Gemeindeamt

 

Ab sofort gelten für das Gemeindeamt neue Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr,

Dienstag- und Donnerstag-Nachmittag von 15:30 bis 17:30 Uhr

sowie nach Vereinbarung.

Mittwochs ist das Gemeindeamt für den Publikumsverkehr geschlossen. 

Bilder von der Verabschiedung von Pfr. Siegfried Tripp

27 Jahre war Pfarrer Siegfried Tripp als Pfarrer in der Jakobi-Gemeinde tätig, 27 Wochen ist er jetzt im Ruhestand ...

Einige Impressionen von seiner Verabschiedung vermitteln die Bilder, die Sie in der Bildergalerie finden oder durch Anklicken des Bildes oder hier  .

Inhalt abgleichen