

Auf unseren Seiten finden Sie alles Wissenswerte und zahlreiche Informationen im Zusammenhang mit unserer Gemeinde.
„Aufkreuzen für die Gemeinde“ lautet das Motto der diesjährigen Presbyteriumswahlen in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW).
Wer leitet eine Kirchengemeinde?
Was macht ein Presbyterium?
Wie lange dauert eine Amtszeit?
Wer kann Presbyterin und Presbyter werden?
Wie oft finden Presbyteriums-Sitzungen statt?
Werden Auslagen erstattet?
Ein spannendes, interessantes und unterhaltsames Wochenende verbrachten die Konfirmanden von Pfr. Jürgen Rick von Freitag bis Sonntag beim Konfi-Wochenende in Borchen bei Paderborn. Unterstützt von den Konfi-Paten gab es ein abwechslungsreiches Programm, das den Jugendlichen sichtlich Freunde machte.
Einen Eindruck vom Konfi-Wochenende vermitteln die Bilder hier .
Aus der Hand von Bürgermeisterin Dr. Kordtfelder konnte Ursula Matschke die Urkunde zur Verleihung des Bürgerpreises der Stadt Rheine entgegennehmem. Mit der Verleihung wird ihr vielfältiges langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Jakobi-Gemeinde gewürdigt. So hat Frau Matschke nicht nur lange Jahre im Presbyterium Verantwortung übernommen, sondern auch in der Frauenhilfe aktiv mitgearbeitet und darüberhinaus über viele Jahre unermüdlich die Verteilung der Gemeindebriefe vorbereitet und organisiert. Im Rahmen des Festaktes zur Verleihung konnte sich Frau Matschke auch ins Goldenen Buch der Stadt Rheine eintragen.
Die Presseberichte zum Bürgerpreis für Frau Matschke finden Sie hier .
Auch an dieser Stelle ein großes Dankeschön für die langjährige Unterstützung der Gemeinde und herzlichen Glückwunsch zum Bürgerpreis !
Wir laden herzlich ein zum Konzert Orgel Plus an der neuen Kampherm Orgel in der evangelischen Samariter-Kirche am Sonntag, den 05. Februar 2012, um 17:00 Uhr, Don-Bosco-Straße, Rheine-Mesum.
Ausführende sind: Michiko Sugizaki -Trompete- und Kreismusikdirektor Martin Ufermann - Orgel -. Der Eintritt ist frei; Spende zur Finanzierung der Orgel erbeten.
Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Gemeindehaus bei der Senioren-Adventsfeier. Rund 150 Senioren zwischen 70 und 95 Jahren hatten an den von Jutta Kordts, Hannelore Fiebach und Ursula Antony liebevoll dekorierten Tischen Platz gefunden.
Bei Kaffee und Kuchen gab es viel zu erzählen und der Singkreis und der Instrumentalkreis trugen zur adventlichen Stimmung bei. Ein adventliches Sprechspiel mit Pfr. Siegfried Tripp und Jutta Kordts sowie das gemeinsame Wunschsingen von Adventsliedern rundeten den gelungenen Nachmittag ab.
"Ich mach mit! – Maria" unter diesem Titel wurde der Familiengottesdienst am 1. Advent um 10:00 Uhr in der Jakobi-Kirche gestaltet von der Theatergruppe und der Jugendband "Horizont". In dem Theaterstück spielten mit: ein rappender Engel, prügelnde Soldaten, kichernde Freundinnen, eine sich selbst gefallende Pfarrerin, eine überzeugende Sekretärin, ein niedergeschlagener Josef und eine aufrechte Maria. Die Bilder vom Gottesdienst und vom anschließenden Essen im Gemeindhaus finden sie hier oder wenn Sie auf das Bild klicken. Einige Eindrücke von den Proben vermittel die Bilder hier .
Im Anschluss an den Gottesdienst wurde zum traditionellen Eintopfessen sowie Kaffee und Kuchen eingeladen. Der Saal des Gemeindehauses war bis auf den letzten Platz besetzt und die besondere Form des Gottesdienstes mit den Leistungen der jungen Darsteller bot reichlich Gesprächsstoff.
Käuflich zu erwerben waren Plätzchen, Orgelwein, -früchtchen, -stückchen und auch die bekannten Orgel-Futterhäuschen wie auch Kalender und Losungsbücher.
Der Überschuss aus allen Einnahmen, abgesehen von den speziellen Angeboten für die Orgel in Mesum, geht an die Kindernothilfe, um den Kindern am Horn von Afrika zu helfen.
Am Mittwoch, den 23. 11. war "Entwicklung der Demografie in Deutschland und deren Auswirkungen" Thema im Jakobi-Treff "Kirche und Welt". Referent war Gerhard Bauman, Vorstand der Volksbank Nordmünsterland e.G.
Der Rückgang der Geburtenzahlen in Deutschland seit den 70er Jahren wird zu gravierenden Auswirkungen in den verschiedensten Lebensbereichen führen. So ergeben sich Fragen wie z.B.:
Gerhard Baumann nahm zu den einzelnen Fragen Stellung und gab einen fachlich fundierten Ausblick auf die möglichen Entwicklungen der nächsten Jahrzehnte.
Der dritte Gemeindebrief in diesem Jahr ist fertiggestellt und ist von vielen fleißigen Helfern an alle Haushalte der Gemeinde verteilt worden.
Die Online-Version, die wieder in der neuen Aufmachung und wie die Druckausgabe in Farbe kommt, finden Sie durch Anklicken des Bildes oder hier.
Am Sonntag, 6.11. fand in der Jakobi-Kirche ein Bittgottesdienst für die verfolgten Christen in aller Welt statt. In diesem Gottesdienst kamen vier Zeugen zu Wort, die um ihres Glaubens willen Verfolgung oder noch schlimmeres zu erdulden hatten. Vorbereitet wurde der Gottesdienst vom Männerkreis Jakobi und Pfr. Siegfried Tripp. Während des Nachgesprächs bestand die Möglichkeit, sich an einer Unterschriftensammlung für verfolgte Christen zu beteiligen.
Am 16. Oktober war die Jakobi-Gemeinde zum ersten mal Gastgeber für den traditionellen "Männersonntag" des Bezirks Münsterland der Männerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen.
Unter dem Motto "Keine Kohle, kein Atom - leben wir bald ohne Strom?" wurde der Blick auf die Perspektiven zukünftiger Energieversorgung und -einsparung gerichtet. Dabei wurden konkrete erste Ansätze aus Rheine und Umgebung beschrieben und zur Diskussion gestellt.
Den Impulsvortrag hielt Pfr. Klaus Breyer, Umweltbeauftragter der Ev. Kirche v. Westfalen und Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft. Der Vortag stellte die Hintergründe zur Energiewende dar und machte die Position der Evangelischen Kirche deutlich. Die Folien des Vortrages (2,4 MB pdf-Datei) finden Sie HIER oder wenn Sie auf das Bild klicken.
Im Anschluss stellten Unternehmen aus Rheine drei konkrete Massnahmen zur Bewältigung der Energiewende dar:
Ein gemeinsamer Mittagstisch mit vielen interessanten Diskussionen rundete den Männersonntag ab.
Am Freitag, den 7. Oktober fand in der St. Elisabeth-Kirche die 2. Ökumenische Kirchennacht statt. Sie wurde gestaltet von den drei Kirchengemeinden St. Elisabeth und Michael, St. Dionysius und Jakobi.
Im Mittelpunkt stand dabei die Taufe, durch die alle Christen miteinander verbunden sind. Unter dem Motto „An der Quelle“ ist die Bedeutung der Taufe betont worden: in ihrer Bedeutung für alle Konfessionen und für jeden einzelnen Christen.
Nach einem gemeinsamen Beginn mit Gesängen aus Taizé waren dazu Stationen zu mehreren Aspekten der Taufe wie z.B. „Kreuz“, „Wasser“, „Licht“, „Segen“ und „Namen“ vorbereitet. Die einzelnen Stationen konnten in kleineren Gruppen nacheinander besucht werden und regten zum Nachdenken und zur Besinnung an. Nach der sich anschließenden gemeinsamen Tauferinnerungsfeier sind die Teilnehmer noch zu Begegnung und Gesprächen in der Kirchen verblieben.
Am Erntedanktag fand in der Samariter-Kirche das Kartoffelfest statt, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher lockte.
Am Anfang des alle zwei Jahre stattfindenden Gemeindefestes im Südbezirk unserer Gemeinde stand ein Familiengottesdienst mit einer Taufe in der für das Erntedankfest geschmückten Samariter-Kirche, den Pfr. Stephan Buse zum Thema "Denk an - Danken" gestaltet hat.
Einige Impressionen vom Kartoffelfest vermitteln die Bilder hier .
Zum Erntedankfest fand in der Jakobi-Kirche ein fröhlicher und bunter Familiengottesdienst statt, der von vielen Menschen unterschiedlichen Alters besucht worden ist. Pfarrer Jürgen Rick gestaltete die gottesdienstliche Feier zusammen mit Kindern und Mitarbeiterinnen des „Ev. Familienzentrums Jakobi-Kindergarten“ und der Band "Horizont".
Unter dem Thema „Vergiss das Danken nicht!“ sind im Gottesdienst der Dank gegenüber Gott für alle seine Gaben (und auch für die alltäglichen Dinge des Lebens) zum Ausdruck gebracht worden: im gemeinsamen Hören, Singen und Beten vor dem Erntedankaltar, den die Frauen des Frauenabendkreises und Kindergottesdienst-Mitarbeiterinnen wunderschön gestaltet hatten.
Einige Impressionen vom Gottesdienst vermitteln die Bilder hier oder einfach auf das Bild klicken.
Am Sonntag, 25.09., wurden die neuen Konfirmanden des Stadtbezirks in der Jakobi-Kirche im Gottesdienst begrüßt. Die Konfirmanden der Gruppe 1 von Pfr. Tripp haben die Geschichte von den zehn Aussätzigen dargestellt und hatten sich überlegt, warum nur der Samariter umgekehrt ist und Jesus gedankt hat. Dennoch hat Jesus keinen der Neun verurteilt, sondern zeigt uns, dass unsere Maßstäbe, nach denen wir Menschen beurteilen, bei ihm nicht gültig sind.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind die neuen Konfis noch bis ca. 14:00 Uhr zusammengeblieben: denn auch das Jugendzentrum Jakobi hat die „Neuen“ mit verschiedenen Spielen begrüßt.